Altersflecken

Natürliche Helfer gegen Altersflecken – diese sollten Sie kennen!

Der Hautalterungsprozess ist ab dem 40. Lebensjahr in vollem Gange. Experten unterscheiden dabei das interne Altern, übrigens auch Zeitaltern genannt, und das externe Altern. 

Die genetische Veranlagung, die in Ihrem Körper vorliegt, kann nicht beeinflusst werden. Externen Einflussfaktoren können Sie jedoch durch Änderungen in Ihrem Lebensstil weniger Gewicht verleihen. 

Altersflecken sind das Ergebnis sowohl interner als auch externer Einflüsse, wobei die Sonneneinstrahlung die größte Rolle spielt. 

Wir verraten Ihnen, wie es zu den lästigen Altersflecken kommt, ob sie gefährlich sind und welche natürlichen Mittel helfen können.

Wie sehen Altersflecken aus?


Altersflecken besitzen eine hellbraune Farbe und eine unregelmäßige Zeichnung mit einem weichen Rand. 

Altersflecken fallen in der warmen Jahreszeit kaum auf, denn sie verschwinden fast gänzlich auf einer gebräunten Haut. 

Im Herbst und Winter wird der Hautton wieder blasser, dann treten die Pigmentflecken deutlich zum Vorschein. 

Besonders betroffen sind Hände und das Gesicht. Das liegt daran, dass die Sonne am Entstehungsprozess unmittelbar beteiligt ist und diese Hautpartien ihr oft ungeschützt ausgesetzt werden.

Pigmentflecken

Wie entstehen Altersflecken?


Die UV-Strahlung kann die Haut verändern. Das gilt auch in Bezug auf Altersflecken. 

Vor allem die UVB- Strahlen sind gefährlich, denn sie sind in der Lage, die Zellstruktur der Haut zu beeinflussen. Dadurch gerät unser größtes Organ – die Haut- in einen Stresszustand. 

Die Folge: Die Melanozyten reagieren mit einer Überproduktion. Dadurch kommt es zu einer äußerlich sichtbaren Hyperpigmentierung. 

Altersflecken zeigen sich vor allem an Körperstellen, die wir häufig ohne UV-Schutz der Sonne aussetzen. Deshalb sind Gesicht, Hände und die Dekolletépartie besonders von Altersflecken betroffen.

Altersflecken – ab wann?


Altersflecken zeigen sich häufig ab dem 40. Lebensjahr und das hat einen guten Grund, denn dann lässt die körpereigene Zellerneuerungsrate der Haut um bis zu 30 % nach. 

Zudem wird Kollagen abgebaut, was sich auch an einer verminderten Elastizität der Haut zeigt. 

Eine weitere typische Alterserscheinung ist, dass der Körper den Farbstoff Melanin, der durch die sogenannten Melanozyten hergestellt wird, schlechter abbauen kann. Grund dafür ist eine verminderte Mikrozirkulation der Haut. Auch dieser Umstand begünstigt eine Hyperpigmentierung, wodurch Altersflecken sichtbar werden.

Sind Altersflecken gefährlich?


Altersflecken sind normalerweise nicht gefährlich. Trotzdem sollten Sie sich bei Ihrem Dermatologen vorstellen, wenn Sie die Flecken bei sich entdecken. 

Ihr Hautarzt kann feststellen, ob es tatsächlich harmlose Pigmentflecken sind oder ob es sich womöglich um Hautkrebsvorstufen handelt. 

Wenn Sie sich jahrelang einer intensiven Sonneneinstrahlung ausgesetzt haben, können Sie infolgedessen auch unter bösartigen Melanomen, weißem Hautkrebs oder aktinischen Keratosen leiden, dann ist gegebenenfalls eine Gewebeprobe notwendig.

Wie kann man Altersflecken vorbeugen?


Genetische Veranlagungen können Sie nicht beeinflussen. Was Sie jedoch ändern können, sind ungesunde Lebensweisen, die Ihre Haut gefährden. 

Dazu gehört der Alkohol- und Tabakkonsum, extremer Stress und intensive Sonneneinstrahlung. Experten gehen davon aus, dass zumindest zu einem gewissen Teil die Ausprägung und der Zeitpunkt der Entstehung mit einer angepassten Lebensweise beeinflusst werden kann. 

Das gleiche gilt übrigens für Falten. Schützen Sie daher Ihre Haut gut vor UV-Strahlung. Als präventive Maßnahme empfiehlt sich daher das Auftragen von Cremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor, wenn ein intensives Sonnenbad ansteht. 

Besonders gefährdet sind Ihre Hände, da sie ständig an der frischen Luft sind. Hier können pflegende Handcremes gegen Altersflecken zum Einsatz kommen. 

Achten Sie bei der Auswahl auf Produkte, die Anti-Aging-Wirkstoffe beinhalten. Das können Vitamine, Antioxidantien und Substanzen sein, die zur Geweberegeneration und Zellaktivierung beitragen. Natürlich darf auch hier der entsprechende UV Schutz nicht fehlen.

Zusammenfassung


Mediziner bezeichnen Altersflecken auch als
“Lentigo solares”, da der Hauptentstehungsgrund die Sonneneinstrahlung ist. 

Durch eine UV- bedingte Hautschädigung entsteht eine unregelmäßige Pigmentdarstellung – ein Altersfleck kommt zum Vorschein. Dabei sind Gesicht, Hände und Dekolleté besonders gefährdet, da sie häufig der Sonne ausgesetzt sind. 

Auch wenn sie optisch häufig als störend empfunden werden, gefährlich sind die Pigmentflecken nicht. Trotzdem sollte eine jährliche Vorsorgeuntersuchung der Haut stattfinden. 

Zur Vorbeugung eignen sich Cremes mit Vitaminen, Antioxidantien und zellschützenden Inhaltsstoffen. Auch eine gesunde Lebensweise ist wichtig, um den lästigen Flecken vorzubeugen.

Altersflecken entfernen mithilfe von Experten


Es gibt verschiedene Methoden, mit denen Altersflecken bekämpft werden können. 

Besonders wichtig ist dabei, dass Sie sich an einen Experten wenden, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen und um Komplikationen, wie Vernarbungen, zu vermeiden.

  • Chemisches Peeling

Bei dem chemischen Peeling wird eine saure Lösung (Alphahydroxysäure, abgekürzt AHA) auf die betroffene Hautstelle aufgetragen. Dadurch löst sich die obere Hautschicht. Im Zuge dessen kommt es zu einer Blasenbildung der Haut. Darunter kommt jedoch ein gleichmäßig pigmentierter Hautton hervor. Hierbei sollten Sie beachten, dass Ihre Haut nach der Behandlung sehr empfindlich auf Sonneneinstrahlung reagiert, daher ist ein guter UV- Schutz Pflicht.

  • Laserbehandlungen

Dabei kommen verschiedene Lasertechnikverfahren wie Fraxel, Erbium-YAG-Laser und IPL-Laser zum Einsatz. In den Sitzungen behandelt der Dermatologe die Altersflecken mit einem hochenergetischen Lichtimpuls. Je nachdem wie ausgeprägt der Altersfleck bei Ihnen ist, muss der Laser in der obersten Hautschicht, der sogenannten Epidermis, oder in tieferen Hautschichten aktiv werden.

  • Dermabrasion

Wenn Sie sich für diese Behandlungsform entscheiden, werden die betroffenen oberen Hautschichten sanft abgeschliffen. Dafür nutzt der Dermatologe kleine Kristalle. Eine örtliche Betäubung verhindert, dass Sie Schmerzen verspüren. Nach der Behandlung bildet der Körper die Hautschicht neu, die sich nun gleichmäßig pigmentiert darstellt.

  • Eistherapie/Kältebehandlung

Mit einer punktgenauen Vereisung werden die Altersflecken behandelt. Daraufhin zeigen sich, wie auch beim chemischen Peeling, Blasen auf der Haut. Innerhalb von 14 Tagen stößt der Körper das alte Gewebe ab und die neue Haut wächst gleichmäßig nach.

GUT ZU WISSEN!

Die Behandlungsverfahren bieten keinen Schutz vor erneuten Altersflecken. Aus diesem Grund sollten Sie stets auf Produkte mit einem hohen Lichtschutzfaktor zurückgreifen, wenn Sie sich intensiver Sonneneinstrahlung aussetzen.

Zusammenfassung


Es gibt verschiedene Verfahren zur Altersfleckenentfernung, die von Ärzten begleitet werden. 

Während Kältebehandlungen, chemische Peelings und Dermabrasionen darauf abzielen, die oberste Hautschicht abzulösen, behandelt der Laser Altersflecken mit einem hochenergetischen Lichtimpuls. 

Alle Verfahren können Nebenwirkungen mit sich bringen, die teilweise durch eine nicht fachgerechte Durchführung entstehen. So drohen Infektionen, Entzündungen oder Narbenbildungen. Auch wenn eine örtliche Betäubung deutlich weniger Risiken mit sich bringt, als eine Vollnarkose, können auch hier Komplikationen auftreten

Gibt es eine Creme gegen Altersflecken?


Besonderer Beliebtheit erfreuen sich spezielle Cremes gegen Altersflecken, denn sie sind frei in der Apotheke erhältlich und zu Hause anwendbar. 

Dabei handelt es sich um Bleichcremes, die zum Ziel haben, die Altersflecken aufzuhellen und die Pigmentierung herunterzuschrauben. 

Dafür sorgen enthaltene Wirkstoffe wie Vitamin C oder Brunnen-Kressextrakt. Wer auf eine Creme gegen Altersflecken setzt, muss Geduld mitbringen, denn die Behandlung kann einige Wochen benötigen, bis erste Erfolge gesichtet werden. 

Dermatologen raten dazu, die behandelten Hautstellen im Auge zu behalten, denn es können sich Unverträglichkeiten zeigen. Dann reagiert die Haut mit Rötungen und empfindlich auf Berührungen. 

Wenn Sie diese Nebenwirkungen bei sich beobachten, ist es ratsam, die Anwendung der Creme einzustellen. Zudem sollten Sie darauf achten, dass Sie nur die betroffenen Hautpartien behandeln, sonst zeigt sich auch die übrige Haut in einem helleren Hautton.

Altersflecken abdecken


Es gibt nicht nur Cremes, die die Haut aufhellen sollen, sondern auch jene, die ausschließlich kaschierend wirken. 

Mit einem Komplex aus Farbpigmenten werden die unterschiedlichen Hauttöne aneinander angeglichen, sodass Ihre Altersflecken kaum noch sichtbar sind. 

Spezielle Cremes eignen sich vor allem in den Wintermonaten, in denen durch die naturgemäße blassere Hautfarbe, Ihre Pigmentflecken wieder stärker zum Vorschein kommen. 

Dabei gibt es auch kombinierte Cremes, die neben dem kaschierenden Effekt auch neuen Altersflecken vorbeugen. 

Die Cremes werden mit einem Lichtschutzfaktor und mit Anti-Aging- Substanzen angereichert. Ein Beispiel ist die Lentisol Creme gegen Altersflecken. Das Produkt kaschiert zum einen bereits bestehende Pigmentflecken und wirkt mit einem entsprechenden UV-Schutz neuen Altersflecken entgegen.

Zusammenfassung 


Cremes gegen Altersflecken sind beliebt. Die Produkte sind einfach anzuwenden und häufig rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. 

Gerade bei Bleichcremes lässt der Erfolg aber häufig auf sich warten, daher sollten Sie mehrere Wochen Behandlungsdauer einplanen. 

Bei Unverträglichkeiten sollten Sie die Anwendung sofort abbrechen und gegebenenfalls Ihren Dermatologen zurate ziehen. 

Alternativ können Sie Ihre Altersflecken mit einer passenden Gesichts- oder Handcreme kaschieren. Dabei werden die unterschiedlichen Hautfärbungen aneinander angeglichen. Dabei ist es wichtig, dass Sie zunächst sparsam beim Auftragen vorgehen, um Ihren Hautton nicht vorübergehend orange oder grünlich einzufärben.

Frau mit Altersflecken Pigmentflecken

Die Kraft der Natur – Altersflecken entfernen von innen


Ihre Haut ist ein Spiegel Ihrer Gesundheit. Unreinheiten und Probleme mit der Haut können häufig auf Nährstoffdefizite zurückgeführt werden. 

Tatsächlich gibt es auch Hinweise darauf, dass die Entwicklung und Ausprägung von Altersflecken durch eine angepasste Ernährung beeinflusst werden kann.

 

Antioxidantien bei Altersflecken


Antioxidantien sind wichtig für Ihren Körper, denn sie sind in der Lage, freie Radikale abzufangen, die den Hautalterungsprozess begünstigen. 

Als herausragendes Antioxidans gilt das Vitamin E, denn es wirkt der Fettsäureoxidation in der Haut entgegen. Es wird angenommen, dass ein Mangel an Vitamin E die Bildung von Altersflecken verstärken kann. Deshalb sollten Sie Vitamin E unbedingt auf Ihren Speiseplan setzen. 

Neben Nüssen besitzen Pflanzenöle einen besonders hohen Anteil an Vitamin E. Vor allem das Weizenkeimöl liefert den wichtigen Inhaltsstoff. Auch Moringa-Pulver, gewonnen aus dem gleichnamigen Baum, enthält viel von dem wichtigen Vitamin.

 

Auch Spurenelemente können antioxidativ wirken


Selen ist ein Spurenelement und wirkt antioxidativ. In Deutschland sind viele Menschen unterversorgt mit dem essenziellen Spurenelement. 

Selen wirkt sich zellschützend aus und vermindert die negativen Einflüsse der Sonneneinstrahlung. Ein Selenmangel kann nicht nur Altersflecken, sondern auch die Entstehung von Hautkrebs begünstigen. 

Selen ist in ausgewählten Lebensmitteln enthalten. Dazu zählen Paranüsse und Produkte mit Kokosnuss. 

Dadurch, dass Selen in natürlichen Produkten so selten vorkommt, greifen viele Anwender zu Nahrungsergänzungsmitteln.

GUT ZU WISSEN!

Experten empfehlen, täglich mindestens 200-250 µg Selen aufzunehmen, wenn der Sommerurlaub auf dem Plan steht. Dabei ist eine rechtzeitige Einnahme entscheidend, am besten einige Wochen vor Reiseantritt.

Über diese Antioxidantien freut sich Ihre Haut


Es gibt noch weitere Antioxidantien, die das Hautbild positiv beeinflussen können und Altersflecken entgegenwirken.

Dazu zählen:

  • Safran
  • Curcumin
  • Astaxanthin
  • Alpha-Liponsäure
  • Resveratrol

 

Pilze bei Altersflecken


Die Natur liefert sogenannte Vitalpilze. In der traditionellen chinesischen Medizin werden diese schon seit Jahrhunderten eingesetzt, um viele Erkrankungen und Alterserscheinungen zu behandeln. 

Insbesondere der Reishi wird bei Altersflecken empfohlen. Kein Wunder, denn diese Pilzart gilt als unangefochtener Anti-Aging-Pilz. 

Das liegt daran, dass er sich positiv auf den Blutfluss auswirken soll. Durch die verbesserte Zirkulation des Blutes erreichen auch Nährstoffe und Antioxidantien besser die verschiedenen Hautschichten. 

Reishi kommt offenbar eine wichtige Rolle bei Reparaturprozessen von UV-geschädigter Haut zu. Zudem wird ihm nachgesagt, dass er im Zuge dessen die Altersflecken blasser werden lassen kann.

 

Blutorangen bei Altersflecken


Wissenschaftliche Untersuchungen decken immer wieder interessante Wirkungen von Naturprodukten auf. Darunter auch eine Studie der
University of Catania. 

Die beteiligten Forscher konnten im Jahr 2014 belegen, dass die Einnahme von 100 mg Orangenextrakt über einen Zeitraum von 15 Tagen die Haut bei den Testpersonen unempfindlicher gegenüber UV-Strahlung werden ließ. 

Zudem konnte festgestellt werden, dass die Ausprägung der Altersflecken deutlich abnahm.

Zusammenfassung 


Mit Antioxidantien wie Vitamin E und Selen können Sie Altersflecken von innen heraus behandeln. Schöner Nebeneffekt: Die Antioxidantien fangen freie Radikale ein, die Ihren Hautalterungsprozess vorantreiben können. 

In der traditionellen chinesischen Medizin werden Reishipilze eingesetzt. Sie sollen die Nährstoffversorgung der Haut verbessern und Altersflecken verblassen lassen. 

In einer Studie konnte zudem festgestellt werden, dass ein Extrakt aus Orangen sich günstig auf Altersflecken auswirkt.

Die Kraft der Natur – Altersflecken entfernen von außen


Altersflecken mit Hausmitteln zu entfernen ist besonders beliebt, denn der Effekt tritt ohne gefährliche Nebenwirkungen ein. Erfahrungen von Betroffenen berichten davon, dass die äußerliche Anwendung von Mitteln dabei hilft, Altersflecken verblassen zu lassen. 

Auch wenn für die naturheilkundlichen Mittel wissenschaftliche Belege fehlen, sind Essig- und Fruchtsäuren besonders populär, um Pigmentflecken zu behandeln.

 

Apfelessig gegen Altersflecken


Apfelessig wird besonders oft bei Altersflecken empfohlen und soll dabei helfen, die lästigen Hauterscheinungen zu bleichen. Kein Wunder, denn Apfelessig wird auch gerne dafür eingesetzt, um gefärbte Haare aufzuhellen. 

Tragen Sie für die Anwendung den Apfelessig mit einem Wattestäbchen oder einem Wattepad unverdünnt auf die Altersflecken auf. 

Mindestens 2-mal täglich sollten Sie die Mischung anwenden und sich in Geduld üben. Nach etwa 3 Wochen können Sie die ersten Erfolge bestaunen.

GUT ZU WISSEN!

Mit Zwiebelsaft können Sie die Wirkung von Apfelessig verstärken. Dafür erstellen Sie eine Lösung in einem Mischungsverhältnis von 1:1. Ein- bis zweimal aufgetragen, über 6 Wochen, entfaltet die Zwiebel-Apfel-Mischung ihre Wirkung.

Rizinusöl gegen Altersflecken


Rizinusöl wird ebenfalls als natürlicher Helfer gegen Altersflecken empfohlen. Tauchen Sie einen Wattebausch in das Öl und betupfen Sie Ihre Altersflecken zweimal täglich damit. Lassen Sie dem Öl genügend Zeit, tief in Ihre Haut einzuziehen, und tragen Sie nach frühestens 15 Minuten Ihre Hautpflege auf.

 

Kartoffelsaft gegen Altersflecken


Auch der Saft der Kartoffel kann bei Altersflecken hilfreich sein. In der Volksheilkunde wird er schon lange eingesetzt. Auch hierbei werden die Flecken betupft. Verwenden Sie am besten frischen Kartoffelsaft, um Ihre Altersflecken verblassen zu lassen.

GUT ZU WISSEN!

Bei Kartoffelsaft und Rizinusöl müssen Sie länger auf Erfolge warten. Laut Erfahrungsberichten dauert es einige Monate, bis die Altersflecken sichtbar verblasst sind.

Vitamin C gegen Altersflecken


Eine Studie aus dem Jahr 2011 belegt, dass auch Vitamin C ein Verbündeter im Kampf gegen Altersflecken sein kann. Dort wurde Ascorbinsäure, wie Vitamin C auch genannt wird, in Form einer 10-prozentigen Lösung zweimal täglich über einen Zeitraum von 3 Monaten aufgetragen.

Mittel gegen Altersflecken: Bündeln Sie die Power der Natur


Viel hilft viel – dieser Spruch trifft nicht immer zu. In Hinblick auf Altersflecken hat er aber seine Berechtigung. 

Die einfachen Mittel, mit denen Altersflecken auf natürliche Weise behandelt werden können, eignen sich auch in Kombination. Beispielsweise können Sie Antioxidantien von innen aufnehmen und die Altersflecken von außen mit einer Apfelessig-Zwiebelsaft-Mischung betupfen. 

Anschließend können Sie auch das Rizinusöl auf die betreffenden Hautstellen geben, um den Effekt zu verstärken. Wichtig dabei ist nur, dass sie mindestens 30 Minuten Abstand zwischen den äußeren Anwendungen beachten, damit jede Substanz auf ihre Weise wirken kann. 

Mit der Kombination der unterschiedlichen Anwendungen erhöhen Sie die Chancen, dass Ihre Altersflecken verblassen.

Fazit


Altersflecken zeigen sich häufig erstmals um das 40. Lebensjahr herum und sind in der Regel ungefährlich. 

Um die störenden Pigmentflecken zu bekämpfen, stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Wahl. Die Erfolge mit ärztlichen Anwendungen sind schneller sichtbar, beinhalten jedoch auch ein höheres Risiko. 

Auf der sicheren Seite sind Sie mit natürlichen Helfern. Mit ein wenig Geduld, können Sie den Gang zum Therapeuten vermeiden. Besonders geeignet ist die Kombination aus inneren und äußeren Anwendungen. 

Stärken Sie Ihren Körper von innen heraus mit Antioxidantien, Blutorangenextrakt und Vitalpilzen. Das äußere Betupfen mit Essig- und Fruchtsäuren kann den Effekt verstärken. 

Zur Vorbeugung eignen sich ein angepasster UV-Schutz und eine gesunde Lebensweise mit Verzicht auf Tabak, Alkohol und Stress.

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1 Kommentar zu „Natürliche Helfer gegen Altersflecken – diese sollten Sie kennen!“

  1. Da sind sehr viele hilfreiche Tipps dabei, die ich garantiert mal ausprobiere. Schließlich habe ich die 40 bereits überschritten, was man auch langsam sieht 🙂 LG Romy

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