Schlaganfall vorbeugen

Schlaganfall vorbeugen: Bleiben Sie in diesen 7 Bereichen fit!

Alarmierende Zahlen: Allein in Deutschland erleiden ca. 270.000 Menschen jährlich einen Schlaganfall.

Experten vermuten, dass sich die Zahl derjenigen Menschen, die mit den Folgen eines Schlaganfalls zu kämpfen haben, bis zum Jahr 2030 verdreifachen wird.

Wir verraten Ihnen, welchen Lebensbereichen Sie besondere Aufmerksamkeit schenken sollten, um einem Schlaganfall vorzubeugen.

Schlaganfall vorbeugen Symptome

Was ist ein Schlaganfall? 


Bei einem Schlaganfall, auch Hirnschlag oder Apoplex genannt, kommt es zu einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn. Dann ist schnelle Hilfe gefragt, denn sonst sterben Gehirnzellen ab.

Infolgedessen kann es zu bleibenden Schäden kommen. Im schlimmsten Fall versterben Patienten oder leiden dauerhaft unter Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen.

GUT ZU WISSEN!

Typische Symptome eines Schlaganfalls sind:

  • Halbseitenlähmung
  • Sprachstörungen
  • Sehstörungen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schwindel
  • Plötzlich stark auftretende Kopfschmerzen
  • Ohnmacht

Wie kann man einem Schlaganfall vorbeugen?


Es gibt einiges, was Sie dafür tun können, um Ihr persönliches Schlaganfallrisiko zu minimieren. Mit steigendem Lebensalter erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit, eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn zu erleiden.

Risikofaktoren, wie das Lebensalter und die Gene, können nicht beeinflusst werden, jedoch können Sie in folgenden Bereichen aktiv werden:

  • Ernährung
  • Cholesterinwerte
  • Übergewicht
  • Bewegung
  • Genussmittel
  • Stress
  • Zugrundeliegende Erkrankungen
Schlaganfall vorbeugen Ernährung

Schlaganfall vorbeugen: Ernährung 


Ihre Ernährung spielt für Ihre Gesundheit eine große Rolle. Insbesondere bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wozu Schlaganfälle gehören, ist eine abwechslungsreiche und gesunde Kost entscheidend.

Ganz nebenbei verhindert eine gesunde Ernährung weitere Gesundheitsbelastungen, die durch Übergewicht oder Diabetes entstehen.

Auf Ihrem Speiseplan sollten täglich Obst und Gemüse stehen. Fett und Zucker sollten Sie hingegen einschränken. Das gilt übrigens auch für versteckte Fette, die besonders gerne in Wurstwaren lauern.

Gesunde Fette sind ebenfalls ein wichtiges Stichwort. Ersetzen Sie beim Anbraten Butter durch raffiniertes Olivenöl.

Auch Nüsse und Fisch gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu.

Wenn Sie gesund essen, können Sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Ihre Arterien gesund bleiben und sich keine Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) bilden.

Insbesondere in verkalkten Arterien haben Blutgerinnsel ein leichtes Spiel. Sie können zu einem Gefäßverschluss führen und so einen Schlaganfall auslösen.

GUT ZU WISSEN!

Laut einer Studie kann mit täglichem Obstverzehr das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden, um bis zu 40 % verringert werden.

Dabei gilt: Je regelmäßiger Sie Fruchtportionen auf Ihren Speiseplan setzen, desto mehr senken Sie Ihr persönliches Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko.

Schlaganfall vorbeugen: Cholesterinwerte


Im Interesse Ihrer Gesundheit sollten Sie Ihre Cholesterinwerte im Auge behalten. Sind Ihre Werte dauerhaft erhöht, steigt das Risiko für Ablagerungen in Ihren Blutgefäßen.

Als besonders gefährlich wird das sogenannte LDL-Cholesterin bezeichnet. Mit einem Bluttest kann Ihr Arzt feststellen, wie es um Ihre Cholesterinwerte steht.

Welche Grenzwerte Sie einhalten sollten, hängt unter anderem davon ab, ob Sie bereits andere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten besitzen.

Das HDL-Cholesterin wird hingegen als gut bezeichnet, denn es soll einen positiven Effekt auf die Gesundheit ausüben. Deshalb sind hier hohe Werte von Vorteil.

Vor allem mit einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung wirken Sie erhöhten Blutfettwerten entgegen.

GUT ZU WISSEN!

Wissenschaftler aus Peking haben herausgefunden, dass ein Frühstücksei täglich, das individuelle Schlaganfallrisiko senken kann und das, obwohl die tierischen Erzeugnisse lange Zeit als ungesund galten.

Schlaganfall vorbeugen Übergewicht

Schlaganfall vorbeugen: Übergewicht 


Übergewicht begünstigt die Entstehung von zahlreichen Erkrankungen und gilt darüber hinaus als Risikofaktor für Schlaganfälle.

Wenn Sie übergewichtig sind, sollten Sie deshalb abnehmen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob und wie viel Gewicht reduziert werden sollte, können Sie sich den sogenannten Body-Maß-Index zu Hilfe nehmen.

Wenn Sie einen Wert über 25 erlangen, gelten Sie als übergewichtig und sollten entsprechend handeln.

Achten Sie darauf, Ihre Ernährung langfristig umzustellen und Bewegung in Ihren Alltag einzubauen. Kurzfristige Diäten, insbesondere Crash-Diäten, bringen in der Regel nur kurzfristige Erfolge und führen nicht selten zu Nährstoffmangel.

GUT ZU WISSEN!

Viele Menschen nehmen unnötige Kalorien mit ungesunden Getränken zu sich. Das müssen nicht immer Softdrinks wie Fanta und Co. sein, auch Fruchtsäfte sind nicht dafür geeignet, um den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken.

Bevorzugen Sie Wasser oder ungesüßten Kräutertee.

Schlaganfall vorbeugen: Bewegung

Auch wenn Ihr Alltag stressig ist, sollten Sie regelmäßige Aktivitäten einplanen, denn dadurch können Sie ebenfalls der gefürchteten Arteriosklerose und damit auch einem Schlaganfall vorbeugen.

Hierbei ist Regelmäßigkeit gefragt. Suchen Sie sich deshalb eine Sportart aus, die Ihnen gefällt.

Sie müssen keine Höchstleistungen vollbringen, wenn Sie Ihr Schlaganfallrisiko reduzieren wollen. Wie wäre es beispielsweise mit:

  • Walken
  • Schwimmen
  • Joggen
  • Radfahren
  • Yoga

Ihnen fällt es schwer, sich aufzuraffen? Motivieren Sie sich selbst, indem Sie sich mit Freunden zusammenschließen oder eine Sportgruppe suchen.

GUT ZU WISSEN!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät dazu, sich an mindestens 5 Tagen in der Woche für jeweils 30 Minuten zu bewegen. Dadurch bleiben Ihre Gefäße elastisch und Ihr Blut kann ungehindert zirkulieren.

Schlaganfall vorbeugen: Genussmittel


Haben auch Sie ein Laster? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen, die gerne rauchen oder Alkohol konsumieren.

Mit dem Verzicht auf Nikotin und Alkohol können Sie jedoch einen entscheidenden Beitrag zu Ihrer Schlaganfallprävention leisten.

Wenn es Ihnen nicht gelingt, den permanenten Konsum von Nikotin oder Alkohol einzustellen, können Ihnen Suchtprogramme oder Selbsthilfegruppen helfen.

Nikotin als Suchtmittel


Ihrer Gesundheit zuliebe, sollten Sie darüber nachdenken, das Rauchen aufzugeben, denn dadurch kann sich das Schlaganfallrisiko bei Ihnen verdoppeln.

Kein Wunder, denn Nikotin sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße verengen und der Blutdruck ansteigt. Wenn Sie den Tabakkonsum einstellen, reduziert sich automatisch auch Ihr Risiko einen Schlaganfall zu erleiden.

Alkohol ist Gift für den Körper


Leberzirrhose, Krebs und Magenschleimhautentzündungen – das alles sind Erkrankungen, die durch einen verstärkten Alkoholkonsum ausgelöst werden können.

Alkohol wird im Körper als Gift behandelt und kann insbesondere das Gehirn schädigen.

Entgegen der langläufigen Meinung, können auch kleine Mengen die Gesundheit negativ beeinflussen, denn durch den Konsum besitzen Sie ein erhöhtes Risiko für eine Hirnblutung. Dabei handelt es sich um die zweithäufigste Art des Schlaganfalls.

Konsumieren Sie größere Mengen Alkohol, steigt auch das Risiko für einen Hirnschlag – infolge einer verminderten Durchblutung – an.

Komplett auf Alkohol verzichten müssen Sie allerdings nicht, sofern keine gesundheitlichen Probleme oder weitere Risikofaktoren bei Ihnen vorliegen.

  • Sind Sie eine Frau? Dann sollten Sie maximal 10-12 g Alkohol täglich aufnehmen. Das entspricht 0,15 Liter Wein oder 0,3 Liter Bier.
  • Sind Sie ein Mann? Dann sollten Sie höchstens 20-24 g Alkohol täglich konsumieren. Das sind etwa ein Viertelliter Wein oder ein halber Liter Bier.

GUT ZU WISSEN!

Selbst wenn Ihr täglicher Alkoholkonsum sich an den oben genannten Grenzen orientiert, sollten Sie nicht täglich zu entsprechenden Getränken greifen.

Halten Sie 3-4 Tage pro Woche Karenz ein, in der Sie keinen Alkohol zu sich nehmen. Das hilft dabei, Schlaganfällen und anderen Erkrankungen vorzubeugen.

Schlaganfall vorbeugen: Stress

Heute weiß man, dass Stress zahlreiche gesundheitliche Probleme verursachen kann. Neben der Psyche kann sich auch der Organismus durch stressbedingte Daueranspannungen belastet zeigen.

Experten unterscheiden den sogenannten Eustress und Distress. Während Letzterer sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann, wird der Eustress als motivierend empfunden.

Negativer Dauerstress kann Ihren Blutdruck und Cholesterinspiegel erhöhen und Ihre natürliche Abwehr gegen Krankheiten schwächen. Indirekt stellt Stress somit auch einen Risikofaktor für Schlaganfälle dar.

Überprüfen Sie Ihren individuellen Stresslevel und finden Sie heraus, was Sie in den dauerhaften Alarmzustand versetzt. Mit Sport, Entspannung und Hobbys können Sie den negativen Folgen entgegenwirken und Ihre Lebenskraft wieder aktivieren.

GUT ZU WISSEN!

Stressauslösende Faktoren (Stressoren) sind uns nicht immer bewusst. Manchmal sind es gewisse Störreize im Hintergrund, wie Radiostimmen oder Fernsehsendungen, die unseren Körper aus dem Gleichgewicht bringen.

Mit einem Stresstagebuch können Sie Ihre persönlichen Störreize bestimmen und effektiv aus Ihrem Alltag verbannen.

Schlaganfall vorbeugen: zugrunde liegende Erkrankungen

 

Es gibt verschiedene Erkrankungen, die das Schlaganfallrisiko erhöhen und behandlungsbedürftig sind.

  • Herzprobleme: Herzrhythmusstörungen begünstigen einen Schlaganfall und sollten unbedingt medizinisch abgeklärt werden.

 

  • Bluthochdruck: Bluthochdruck gilt als wesentlicher Risikofaktor bei Schlaganfällen. Zu hohe Werte verursachen anfangs allerdings kaum Beschwerden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihren Blutdruck stets im Blick haben und gegebenenfalls Medikamente einnehmen.

 

  • Diabetes: Der zuckerkranke Teil der Bevölkerung ist besonders gefährdet, denn er entwickelt doppelt so häufig einen Schlaganfall, als übrige Personengruppen. Dafür sorgen die erhöhten Zuckerwerte, die Gefäße schädigen und gefährliche Ablagerungen hervorrufen können. Wenn Sie unter Diabetes leiden, ist es besonders wichtig, dass Sie gut eingestellt sind.

 

Wenn Sie Grunderkrankungen haben, sollten Sie nicht nur auf Medikamente setzen. Auch hierbei spielen Ernährung und Bewegung eine wichtige Rolle, um Ihre individuellen Werte und Risikofaktoren zu reduzieren.

Zusammenfassung


Um Ihr individuelles Schlaganfallrisiko zu reduzieren, sollten Sie Ihre Lebensweise überprüfen und gegebenenfalls abändern. Insbesondere die Ernährung und Bewegung sind wichtig, denn damit kann krankhaft veränderten Gefäßen entgegengewirkt werden.

Übergewicht, der Konsum von Genussmitteln und erhöhte Blutfettwerte stellen ebenfalls Risikofaktoren dar, denn sie sind in der Lage, die Gefahr eines Schlaganfalls zu erhöhen.

Bei der Prävention ist es besonders wichtig, dass Sie eine Gefäßverkalkung verhindern, denn dadurch können sich Blutgerinnsel leicht festsetzen und einen Schlaganfall auslösen.

Neben den oben genannten Risikofaktoren sind auch Stress und zugrunde liegende Erkrankungen behandlungsbedürftig.

Gemeinsam mit Ihrem Arzt können Sie Ihr individuelles Risiko bestimmen und gleichzeitig Vorkehrungen treffen.

Auch Ernährungsberater und Therapiegruppen (bei Suchterkrankungen) können Ihnen dabei helfen, drohende Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern.

Schlaganfall vorbeugen: Sind Medikamente sinnvoll?


Nach Schlaganfällen und Herzinfarkten kommen oft Thrombozytenaggregations-Hemmer zum Einsatz. Damit soll verhindert werden, dass sich Blutgerinnsel in den arteriosklerotisch veränderten Gefäßen bilden können.

Mit der Gabe von Acetylsalicylsäure, auch enthalten in Aspirin, soll einem erneuten Schlaganfall vorgebeugt werden. Dafür nehmen Patienten in der Regel 50-100 mg täglich ein und das ein Leben lang, sofern keine Blutungsgefahr besteht.

GUT ZU WISSEN!

Thrombozytenaggregations-Hemmer sind ausschließlich dafür geeignet, einen erneuten Schlaganfall zu verhindern. Die Einnahme von Acetylsalicylsäure zur Vorsorge eines ersten Schlaganfalls ist nicht empfehlenswert, da unter anderem eine erhöhte Blutungsneigung besteht.

Schlaganfall vorbeugen Naturheilkunde

Schlaganfall vorbeugen mit Naturheilkunde? 


Einige Patienten setzen auf Homöopathie und Schüssler-Salze, wenn es darum geht, die Rehabilitation bereits erfolgter Schlaganfälle und die Vorbeugung eines erneuten Vorfalls zu unterstützen.

Entsprechende Präparate sollen den Erholungsprozess wirksam unterstützen und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.

Generell gilt: Egal, auf welches naturheilkundliche Mittel Sie setzen, Ihr Lebensstil ist auch hier entscheidend.

Die ganzheitliche Wirkung kann nicht umgesetzt werden, wenn Sie sich beispielsweise ungesund ernähren, einen sehr stressigen Alltag besitzen oder Genussmittel übermäßig konsumieren.

Entscheiden Sie sich für einen erfahrenen Homöopathen


Das Risiko für einen erneuten Vorfall ist nach einem Schlaganfall deutlich erhöht. Ein Homöopath kann Ihnen dabei helfen, ein Mittel in Anlehnung an Ihre Symptomatik auszuwählen.

In der Homöopathie wird das als Leitbild bezeichnet. Dabei wird der Fokus auf Ihre Empfindungen gesetzt und unter welchen Voraussetzungen sie sich verbessern oder verschlechtern.

Für die Auswahl eines geeigneten Präparates ist ein erfahrener Homöopath nötig. Dieser wird ein ausführliches Gespräch mit Ihnen suchen, Ihnen ein Mittel empfehlen und die Dosierung und Häufigkeit der Einnahme festlegen.

In der folgenden Tabelle haben wir homöopathische Mittel für Sie zusammengetragen, die bei neurologischen Problematiken und Durchblutungsstörungen eingesetzt werden:

Einzelmittel (deutsche Bezeichnung)Symptome, Leitbild (welches Sie mitbringen)
Belladonna (schwarze Tollkirsche)Kopfschmerzen, Bluthochdruck, plötzlich eintretende akute Beschwerden, kalte blasse Gliedmaßen, rote Gesichtsfarbe
Lachesis (Buschmeister Schlangengift)Schwindel, Kopfschmerzen, Atemnot, unverständlicher Redefluss, Gefühl von der in der Kleidung.
Helleborus niger (schwarze Nieswurz)Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krankheiten des Nervensystems, Schwindel, Kopfschmerzen
Glonoinum (Nitroglyzerin)Sehstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Gefühl von Schwäche
Gelsemium sempervirens (gelber Jasmin)Allgemeine Schwächegefühl, Schwindel, Sehstörungen, Kopfschmerzen
Acidum hydrocyanicum (Blausäure)Atemnot, Ohnmacht, Kollaps, Gefühl von Benommenheit

Gegen Schlaganfall vorbeugen: Was bringen Schüßler-Salze?


Bei Schüßler-Salzen handelt es sich um Mineralsalze, die homöopathisch verdünnt werden. Ursprünglich wurden sie von dem Homöopathen Wilhelm H. Schüßler entwickelt, um Störungen des Mineral- und Elektrolythaushaltes zu behandeln.

Auch hier sollten Sie auf einen erfahrenen Spezialisten setzen, um das geeignete Schüssler-Salz und die entsprechende Dosierung zu erhalten.

Prinzipiell werden folgende Präparate für ein gesundes Herz-Kreislauf-System eingesetzt:

  • Calcium fluoratum Nr. 1 D12: Hält Blutgefäße elastisch.
  • Ferrum phosphoricum Nr. 3 D12: Wirkt regulierend auf den Sauerstofftransport und entspannend auf die Blutgefäße.
  • Kalium phosphoricum Nr. 5 D6: Unterstützt die Herz- sowie Muskelfunktion und wirkt sich positiv auf die Nerven- und Muskeltätigkeit aus.
  • Silicea Nr. 11 D12: Soll dazu beitragen, Arteriosklerose vorzubeugen.
  • Magnesium phosphoricum Nr. 7 D6: Wirkt entspannend auf die Blutgefäße und dämpfend auf die Nervenzellenerregbarkeit.
  • Kalium jodatum Nr. 15 D6: Wird für die Regulierung des Blutdrucks und bei erhöhten Blutfettwerten eingesetzt.
  • Lithium chloratum Nr. 16 D6: Wird zur Lösung von Arterienablagerungen empfohlen.
  • Zincum chloratum Nr. 21 D6: Soll die Behandlung von Bluthochdruck ergänzen.

Achtung Homöopathie nicht im Notfall anwenden!


Homöopathische Maßnahmen können bei Risikofaktoren und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ergänzend eingesetzt werden. Für die Behandlung eines akuten Schlaganfalls sind sie aber in keinem Fall geeignet!

Die Selbstheilungskräfte, die mit homöopathischen Mitteln aktiviert werden sollen, benötigen unter Umständen Wochen bis Monate, um positive Effekte hervorzubringen.

Wenn Sie unter den oben genannten Symptomen leiden, sollten Sie schnellstmöglich den Notruf verständigen, da jede Minute bei einem Schlaganfall zählt.

Nur wenn die Durchblutung im Gehirn schnellstmöglich wiederhergestellt wird, können langfristige Schäden verhindert werden.

Zusammenfassung


Die Zahl von Schlaganfällen in Deutschland steigt stetig an. Gründe dafür sind einseitige Ernährungsweisen und mangelnde Bewegung.

Auch permanenter Stress, Genussmittel und unbehandelte Grunderkrankungen können das Risiko weiter erhöhen.

In erster Linie sollten Sie Ihren Lebensstil überprüfen. Ernähren Sie sich abwechslungsreich und gesund?

In vielen deutschen Küchen gibt es Handlungsbedarf. Vielleicht können auch Sie einiges umstellen, um sich zukünftig besser zu ernähren.

Wie sieht es mit Ihrem Gewicht aus? Besteht dort Optimierungsbedarf? Übergewicht ist ein wesentlicher Risikofaktor, wenn es um Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht.

Planen Sie regelmäßige Arztbesuche ein, wenn Sie unter Diabetes, Bluthochdruck oder sonstigen Grunderkrankungen leiden. Durch eine gezielte Behandlung tragen Sie dazu bei, Ihre Körpergefäße bestmöglich gesund zu halten.

Auch Naturheilkunde kann ergänzend eingesetzt werden, um einem Schlaganfall vorzubeugen. Um ein geeignetes homöopathisches Mittel oder Schüssler-Salz zu finden, sollten Sie auf einen erfahrenen Naturheilkundler setzen.

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1 Kommentar zu „Schlaganfall vorbeugen: Bleiben Sie in diesen 7 Bereichen fit!“

  1. Vielen Dank für die Tipps zum Vorbeugen von Schlaganfall. Klar, dass die gesunde Lebensweise das beste Vorbeugungsmittel ist. Durch viel Stress bei der Arbeit steigt bei mir manchmal der Blutdruck und ich weiß nicht, ob ich schon die Medikamente einnehmen muss, denn ich war noch nicht mit diesem Problem beim Arzt. Die Idee mit einem Stresstagebuch werde ich mal gerne ausprobieren.

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