Beste Naturkosmetik

Die beste Naturkosmetik für Ihre Haut

Der Trend geht eindeutig in Richtung Natur. Auch im Kosmetikbereich erobern immer mehr Produkte mit natürlichen Auszügen die Regale. 

Auch Sie sollten mit dem grünen SkinFood liebäugeln, denn im Gegensatz zu konventionellen Produkten enthalten sie keine schädlichen Inhaltsstoffe und schonen die Umwelt.

Wir verraten Ihnen empfehlenswerte Naturkosmetikmarken, die Sie auf natürliche Weise pflegen. 

Was macht herkömmliche Produkte so gefährlich?


Kosmetikprodukte stecken voller kryptischer Inhaltsstoffe. Wenn Sie kein Experte auf dem Gebiet sind, fällt es Ihnen vermutlich ebenso schwer wie anderen Kunden, auf einen Blick die umstrittenen Inhaltsstoffe auf der Zutatenliste auszumachen. 

Leichter fällt es mit unserer „Better be Careful“ Liste von Lebensfreude aktuell.

BezeichnungINCI BezeichnungProblematik
AluminiumsalzeAlumina, Aluminium Chloride, Aluminium Stearate, Aluminium Powder, Cl77000Stehen im Verdacht, Brustkrebs und Alzheimer zu begünstigen.
FormaldehydTriclosan, Sodium Hydroxymethylglycinate, Hexamidine Diisethionate, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, Quaternium-15Besitzt hautreizendes Potenzial und schädigt die Hautflora.
BenzophenonButyl Methoxydibenzoylmethane Oxybenzone, 4-Methylbenzylidene Camphor, Benzophenone-1 bis -4Allergiepotenzial, Verdacht auf hormonelle Wirkung und Krebsbegünstigung
ParabenePropylparaben, Btylparaben, Methylparaben, Ethylparaben, Isobutylparaben, IsopropylparabenReichern sich im Organismus an und stehen im Verdacht, hormonell zu wirken und Krebserkrankungen zu begünstigen
Mineralöle, synthetisches Glycerin, ParaffineMineral Oil, Petrolatum, Vaseline, Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresin Verstopfen körpereigene Poren, sodass die Haut nicht mit Nährstoffen versorgt werden kann, schaffen optimalen Nährboden für Bakterien und Keime.
EmulgatorenPEG, PPG, Ceteareth-8, PolyethylenglykolSchädigen die Hautbarriere, trocknen die Haut aus.
WeichmacherPropylene Glycol, 1,2-Propanediol, 1,2-Dihydroxypropane, Methyl Ethyl Glycol (MEG), Methylethylene GlycolAllergiepotenzial, die Inhaltsstoffe können sich zudem im Organismus anreichern und Nieren sowie Leber schädigen.
Weichmacher (Phthalate)Diethyl Phthalate, Diethylhexyl Phthalate, Di-n-ButylphthalatVerdacht auf fruchtbarkeitsreduzierende Wirkung bei Männern, Inhaltsstoffe können sich im Organismus anreichern und sich ungünstig auf die Bauchspeicheldrüsenfunktion auswirken. Potenzielle Begünstigung von Adipositas und Diabetes.
SilikoneDimethicone, Trimethicone, Methicone, Amodimethicone, Polysiloxane; u.v.m.Bilden einen künstlichen Film auf der Haut und behindern die Aufnahme von Nährstoffen. Haut und Haare können austrocknen.
TensideSodium-Lauryl-Sulfat, Sodium-Laureth-Sulfat, Ammonium-Lauryl-Sulfat Sodium-Myreth-SulfatKönnen eine reizende und austrocknende Wirkung auf die Haut ausüben. Es drohen insbesondere eine juckende und gerötete Kopfhaut.

GUT ZU WISSEN!

Kennen Sie die App Codecheck? Damit können Sie auch unterwegs Produkte einscannen und auf die verarbeiteten Inhaltsstoffe untersuchen lassen. 

Die App zeigt Ihnen ganz genau, welche Bestandteile bedenklich sind und warum Sie lieber auf andere Produkte ausweichen sollten. 

Besonders hilfreich ist dabei ein farbiges Diagramm, das auf einen Blick verrät, ob ein Produkt empfehlenswert ist.

Problematische Inhaltsstoffe für die Umwelt 


Aber nicht nur uns setzen viele Inhaltsstoffe in herkömmlichen Kosmetikprodukten zu, sondern auch unserer Umwelt. Dazu gehört insbesondere Mikroplastik (Polyethylene).

Noch immer ist viel Mikroplastik im Umlauf. Kosmetikhersteller nutzen es in Peelings, Shampoos, Haarspray und Hautcreme. Die kryptischen Bezeichnungen Polyethylen, Nylon-6 oder Polyacrylat stehen allesamt für Mikroplastik.

In den Produkten sind die winzigen Plastikteile dafür da, Hautschuppen abzuschleifen, Cremes zu binden oder als Bestandteil in Sonnencreme einen Film auf der Haut zu bilden.

Das Gefährliche: Wir befördern Mikroplastik auf direktem Weg in die Umwelt, indem wir beispielsweise mit Sonnenmilch eingecremt ins Meer gehen.

Bequem unter der Dusche das Peeling abreiben? Auch damit gelangt Mikroplastik in das Abwasser und später in die Kläranlagen. Das Problem ist, dass diese die winzigen Partikel nicht restlos aus dem Wasser filtern können. 

Deshalb gelangen Ihre Peelingbestandteile schlussendlich ebenfalls in die Umwelt. Gerade bei Meeresbewohner wie Fischen, Muscheln und Flusskrebsen kann Mikroplastik nachgewiesen werden.

Aber selbst wenn Sie etwas für sich und Ihre Umwelt tun möchten, ist das gar nicht so einfach, denn es existiert keine gesonderte Kennzeichnung für Mikroplastik.

Auch in diesem Fall müssen Sie die kryptischen Angaben auf Kosmetikprodukten enträtseln, sofern Sie keine Naturkosmetik kaufen.

Am häufigsten werden folgende Kunststoffe in Kosmetikprodukten verwendet:

  • Polyethylen (PE)
  • Polyethylenterephthalat (PET)
  • Polypropylen (PP)
  • Polyurethan (PUR)
  • Nylon-6 
  • Nylon-12
  • Acrylates Crosspolymer (ACS)
  • Polyacrylat (PA)
  • Polymethylmethacrylat (PMMA)
  • Acrylates Copolymer (AC)
  • Polystyren (PS)

GUT ZU WISSEN!

Auch Paraffine sind wahre Umweltverschmutzer, da sie nicht abgebaut werden können. So lagern sie sich munter in der Umwelt ab und schädigen insbesondere Gewässer und deren Bewohner.

Natur- und Biokosmetik: der kleine aber feine Unterschied


Zugegeben, Biokosmetik, naturnahe Kosmetik und Naturkosmetik – all diese Begriffe können einen als Konsument nicht nur verwirren, sondern auch verunsichern.

Der Unterschied zwischen den Begrifflichkeiten ist aber für Sie besonders interessant, wenn Sie eine möglichst naturbelassene Kosmetik bevorzugen.

Leider sind die Begriffe Naturkosmetik und Biokosmetik aus rechtlicher Sicht nicht eindeutig definiert oder geschützt. Abhilfe schaffen spezielle Siegel, die Sie als Verbraucher darüber informieren sollen, um welche Art von Produkt es sich handelt.

Hervorgetan haben sich dabei insbesondere die Labels Natrue und Ecocert. Sie berücksichtigen bei der Zertifizierung verschiedene Abstufungen, und zwar: 

  • Naturnahe Kosmetik
  • Naturkosmetik 
  • Biokosmetik

Generell gilt: Unter Naturkosmetik werden Produkte verstanden, die zum größten Teil auf pflanzliche Inhaltsstoffe zurückgreifen. Biokosmetik wiederum muss sicherstellen, dass dieser hohe Anteil an pflanzlichen Inhaltsstoffen aus einem biologischen Anbau stammt.

Siegel schaffen Klarheit


Bei den oben genannten Labels Natrue und Ecocert ist der Anteil dabei klar definiert.

 

NATRUE


Um als Biokosmetik gelten zu dürfen, müssen bei dem Siegel NATRUE mindestens 95 % der Inhaltsstoffe mit natürlichem Ursprung aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Zugelassen sind auch kontrollierte Wildsammlungen.

Bei der Naturkosmetik reicht es aus, wenn der Ursprung natürlich ist, ein biologischer Anbau ist nicht erforderlich.

natrue-siegel
© Natrue

Ecocert


Um das Siegel Ecocert zu erhalten, müssen ebenfalls mindestens 95 % der Inhaltsstoffe pflanzlichen Ursprungs aus ökologischem Anbau stammen. Darüber hinaus müssen ebenfalls mindestens 10 % der gesamten Inhaltsstoffe ökologische Anbauwurzeln aufweisen.

Bei der Naturkosmetik ist der Bezug von mindestens 50 % der pflanzlichen Inhaltsstoffe aus ökologischem Anbau nachzuweisen. Zudem müssen mindestens 5 % der gesamten Inhaltsstoffe ökologisch angebaut werden.

Die gute Nachricht: Wenn Sie zu einer zertifizierten Natur- oder Biokosmetik greifen, können Sie sicher sein, dass keine synthetischen Farb- oder Duftstoffe verarbeitet wurden.

Auch Paraffine, PEGs, -propyle-, -alkyle-,Silikonöle und Silikonderivate haben in dieser speziellen Kosmetik nichts verloren. Zertifizierte Natur- oder Biokosmetik geht sogar noch einen Schritt weiter und nutzt generell keine Tierversuche oder Bestrahlungen der pflanzlichen Komponenten.

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© Ecocert

Zusammenfassung 


Haar- und Hautpflegeprodukte sowie dekorative Kosmetik namhafter Hersteller enthalten nicht selten umstrittene Inhaltsstoffe, die Ihre Gesundheit schädigen können.

Aber auch die Umwelt kann unter Produkten leiden, die wir unbewusst in die Umwelt befördern. Gerade Mikroplastik und Paraffine sind ein Problem.

Wenn Sie zu zertifizierter Naturkosmetik oder Biokosmetik greifen, können Sie umstrittenen Inhaltsstoffen aus dem Weg gehen und unnötige Umweltbelastungen vermeiden.

Siegel wie NATRUE oder Ecocert zeigen Ihnen auf einen Blick, dass es sich um ein Produkt handelt, welches hochwertige und natürliche Inhaltsstoffe verarbeitet.

Beste Naturkosmetik für reife Haut

Die beste Naturkosmetik: empfehlenswerte Marken 


Verfechter von Naturkosmetik haben entsprechende Produkte früher verzweifelt gesucht und mussten dafür häufig spezielle Shops aufsuchen. In den letzten Jahren ist aber verstärkt ein Ruck in Richtung Natürlichkeit zu spüren, was auch der Kosmetikbranche zugutekommt.

Heute kann es sogar dazu kommen, dass Sie die große Auswahl an Naturkosmetikanbietern als unübersichtlich empfinden. Wir zeigen Ihnen die aus unserer Sicht besten Naturkosmetikmarken.

1. Dr. Hauschka: Bio-Qualität in Höchstform


Wenn Sie sich für Naturkosmetik interessieren, kommen Sie an Dr. Hauschka nicht vorbei. Bei allen Produkten verwendet der Hersteller hochwertige Rohstoffe, die aus eigenem Anbau oder aus der Wildsammlungen stammen. 

Dr. Hauschka rückt die gesamte Pflanze in den Mittelpunkt und isoliert nicht einzelne Auszüge. Der Hersteller betrachtet die Haut als ganzheitliches Organ und entwickelt die Produkte entsprechend.

Dr. Hauschka nutzt Inhaltsstoffe in Bio-Qualität. Sollten einzelne Rohstoffe nicht in einer entsprechenden Qualität erhältlich sein, werden Anbauprojekte unterstützt. Unter anderem auch solche, die sich in Entwicklungsländern und Schwellenländern befinden.

Dabei wird nach eigenen Angaben eine wirtschaftlich tragfähige Existenz für die Menschen vor Ort geschaffen.


Vorteile:

  • Ansprechende Firmenphilosophie
  • Übernahme von sozialer Verantwortung
  • Umfangreiche Produktpalette
  • Größtenteils Bioqualität
  • Online gut verfügbar
  • NATRUE zertifiziert
  • Keine Tierversuche


Nachteile:

  • Relativ hoher Preis
  • Nur bei ausgewählten Anbietern erhältlich

2. Alverde: günstig und in jedem DM Markt erhältlich


Bei Alverde handelt es sich um die Naturkosmetikmarke der Drogeriemarktkette DM. Die größten Vorteile: Die Produkte sind naturbelassen und quasi in jeder Stadt erhältlich. In den Drogerien stehen Tester bereit, sodass Sie die Produkte direkt vor Ort ausprobieren können. Alternativ können Sie die Artikel auch online einkaufen.

Alverde bietet eine große Auswahl an Produkten. Uns hat insbesondere die dekorative Kosmetik überzeugt, die nicht nur gut aussieht, sondern auch preislich günstig gestaltet ist.

GUT ZU WISSEN!

Auch die eigenen Naturkosmetikmarken der Konkurrenten Rossmann (Alterra) und Müller (Terra Naturi) können sich sehen lassen. Auch sie sind preisgünstig und stellen Ihnen viele Produkte für die Haut- und Haarpflege sowie dekorative Kosmetik zur Verfügung.

Vorteile:

  • Richtlinien von NATRUE werden erfüllt
  • Inhaltsstoffe sind natürlich, manchmal sogar in Bio-Qualität
  • Beinahe in jeder Stadt erhältlich
  • Günstiger Preis
  • Produkte werden auch online angeboten
  • Produktsortiment ist groß
  • Haut- und Haarpflegeprodukte sowie dekorative Kosmetik
  • Unterstützung von sozialen Projekten
  • Keine Tierversuche

 

Nachteile:

  • Häufig wird Kunststoff bei der Produktverpackung genutzt (selbst kleine Haarkuren werden mit Plastik ummantelt).

3. Steiger Naturals: Natürlichkeit mit Innovation gepaart 


Im Jahr 2019 wurde die Naturkosmetikserie „Skin Food“ von dem Hersteller Steiger Naturals eingeführt und ist somit noch brandneu.

Trotzdem konnte sie bereits jetzt viele Anwender überzeugen, denn das Konzept setzt sowohl auf natürliche Auszüge wie Aloe Vera als auch auf Hyaluron als Glattmacher. Letzteres wird übrigens biotechnologisch hergestellt ohne die Beteiligung von tierischem Material.

Interessant ist, dass Steiger Naturals enge Kontakte zu einer Aloe Vera Plantage in Italien pflegt und das auch öffentlich bekannt macht. Schließlich steigert es das Vertrauen in den Anbieter enorm, wenn die Bezugsquellen klar ersichtlich sind.

Der Hersteller legt großen Wert auf Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Die gesamten Produkte der Serie sind NATRUE und PETA zertifiziert.


Vorteile:

  • Positives Unternehmensimage
  • Keine genmanipulierten Inhaltsstoffe
  • Keine Silikone, Parabene und Stoffe auf Mineralölbasis
  • Ohne synthetische Duft- und Konservierungsstoffe
  • Ohne Gluten
  • Tierversuchsfrei (PETA-Zertifiziert)
  • NATRUE Siegel
  • Natürliche Rohstoffgewinnung aus kontrolliert biologischem Anbau


Nachteile:

  • Noch recht neu am Markt

4. Weleda: Gut erhältlich und hochwertig


Wenn es um Naturkosmetik geht, sollten Sie auch immer ein Blick auf die Marke Weleda haben. Die Pflegeprodukte sind sehr beliebt und in beinahe jedem Drogeriemarkt erhältlich.

Auch hier darf das NATRUE Siegel nicht fehlen, denn der Hersteller setzt auf natürliche Inhaltsstoffe und Bio-Zutaten. Die Rohstoffe für die Weledaprodukte stammen zu einem erheblichen Teil aus einem bio-dynamischen Anbau oder einer zertifizierten Wildsammlung.

Das Sortiment ist mehr als umfangreich, allerdings wird bisher keine dekorative Kosmetik hergestellt. Seit dem Jahr 2018 bietet Weleda allerdings eine mineralische Sonnenschutzlinie an. Viele Produkte eignen sich darüber hinaus für Veganer.


Vorteile:

  • Gut erhältlich
  • Unternehmen pflegt langfristige Partnerschaften mit Kleinbauern
  • Positives Unternehmensimage
  • NATRUE Zertifizierung
  • Keine Tierversuche
  • Großes Produktsortiment
  • Auch Themen wie Schwangerschaft und Familie werden abgedeckt


Nachteile:

  • Keine dekorative Kosmetik im Angebot
  • Preislich nicht ganz so günstig

5. Lavera: große Auswahl – überschaubare Preise


Der Hersteller Lavera verdient ebenfalls einen Platz, wenn es um Naturkosmetik geht. Die Marke steht für eine umfangreiche Auswahl an Pflegeprodukten wie Bio-Shampoo, -Duschgel, Sonnen sowie -Deocreme und kann auch mit dekorativer Kosmetik punkten.

Diese Produkte greifen auf natürliche Inhaltsstoffe zurück, die größtenteils aus einem biologischen Anbau stammen. Viele Laveraartikel sind zudem vegan. Auch Lavera ist mit dem NATRUE Siegel ausgezeichnet.

Der Hersteller legt großen Wert darauf, nicht mit Tierversuchen in Verbindung gebracht zu werden. Deshalb wird die Kosmetik nicht nur tierversuchsfrei erforscht und hergestellt, sondern das Unternehmen hat sich auch im Jahr 2013 vom chinesischen Markt distanziert, um die dort stattfinden Tierversuche nicht zu unterstützen.


Vorteile:

  • Große Auswahl
  • Gut erhältlich
  • Tierversuchsfrei
  • Natürliche Inhaltsstoffe, größtenteils aus biologischem Anbau
  • Teilweise vegane Produkte
  • NATRUE zertifiziert
  • Durchweg gute Bewertungen


Nachteile:

  • Produktsortiment wechselt öfter

Fazit


Wenn Sie Naturkosmetik bevorzugen, gehen Sie automatisch umstrittenen Inhaltsstoffen aus dem Weg. Gerade in kommerziell hergestellter Kosmetik von großen Anbietern befinden sich Substanzen, die im Verdacht stehen, sich ungünstig auf die Hautbarriere und die Organe auszuwirken.

Manche Inhaltsstoffe werden sogar verdächtigt, Krebserkrankungen zu begünstigen und hormonell zu wirken, was bei Männern scheinbar auch die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen kann.

Naturkosmetik unterliegt strengen Gesetzgebungen. Verschiedene Labels garantieren, dass natürliche Rohstoffe für die Herstellung verwendet werden. 

Legen Sie besonderen Wert auf Inhaltsstoffe aus einem kontrolliert biologischen Anbau? Dann sollten Sie auf speziell ausgezeichnete Biokosmetik setzen.

In unserem Test haben sich insbesondere die Hersteller Weleda, Steiger Naturals, Dr. Hauschka, Alverde und Lavera hervorgetan, da sie nicht nur viel Wert auf hochwertige Inhaltsstoffe legen, sondern auch ein positives Unternehmensimage pflegen und gegen Tierversuche sind.

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