Superfood Deutschland

Superfood aus Deutschland: 10 Nährstoffbomben

Superfoods können Ihren Speiseplan bereichern und Ihnen wertvolle Nährstoffe wie Vitamine, Omega-Fettsäuren und Spurenelemente liefern. Schon längst haben es Chia-Samen, Goji-Beeren und Co. geschafft, das Herz der Deutschen zu erobern.

Das hat aber auch seinen Preis, denn die beliebten Exoten sind in vielen Fällen sehr teuer. Hinzu kommt, dass sie aus fernen Ländern importiert werden.

Aber auch hierzulande gibt es Gewächse, dies es in sich haben. Manche von ihnen begegnen Ihnen sogar auf Spaziergängen oder in Ihrem Garten.

Wir verraten Ihnen die ultimativen Superfoods.

Was ist Superfood?


Bei dem Wort Superfood handelt es sich um einen nicht geschützten Begriff, der aus dem Marketing stammt. Jenen Lebensmitteln wird aufgrund der enthaltenen Nährstoffe ein gesteigerter gesundheitlicher Nutzen zugeschrieben.

Auch wenn der Begriff in unseren Ohren recht neu klingt, soll er bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts verwendet worden sein.

Die ursprünglichen Superfoods waren Aloe Vera Saft und Nonisaft, während es heute verschiedene Samen und Wurzelextrakte sind.

Exoten vs. Einheimische


Die Werbetrommel für exotische Superfoods steht nicht still. Die Nährstoffbomben aus dem Ausland und die zugehörigen Rezepte begegnen uns in Gesundheitsmagazinen, im Fernsehen und auf Fitnessmessen.

Tatsächlich haben Carob und Ashwagandha viel zu bieten, was aber nicht heißt, dass unsere heimischen Gewächse nicht mithalten können.

Auch sie stecken voller Nährstoffe und können gesundheitlichen Beschwerden vorbeugen oder Symptome lindern.

In der Regel sind heimische Nährstoffbomben kostengünstiger oder wachsen sogar gratis in Ihrem Garten. Ein gutes Beispiel dafür sind vermeintliche Unkrautgewächse, wie Brennnessel oder Löwenzahn.

Ein aufwendiger Import entfällt damit, wodurch auch Ihr ökologischer Fußabdruck verkleinert wird.

Zudem haben Sie die Kontrolle darüber, wie Ihr Superfood behandelt wird und wann Sie es ernten. Nicht zuletzt macht das heimische Gärtnern eine Menge Spaß.

Superfood Brennnessel

Superfoods aus Ihrem Garten

 
 

1. Brennnessel  

 

„Königin der Heilpflanzen“ – so wird die Brennnessel gerne bezeichnet. Schon zu Omas Zeiten wurde sie in Form von Tee zubereitet, um bei Wassereinlagerungen zu helfen.

Am Wegesrand stehen ganze Brennnesselfelder zu Ihrer Verfügung. Bevorzugen Sie Jungpflanzen, die Sie von März bis Mai ernten können. Sie besitzen ein frisches und kräuterähnliches Aroma.

Aber Vorsicht beim Pflücken: Tragen Sie unbedingt Gartenhandschuhe, um sich vor den Brennhaaren zu schützen.

Vor der Verarbeitung sorgt lauwarmes Wasser dafür, dass die Pflanzen nicht mehr piksen.

GUT ZU WISSEN!

Brennnesseln können zu Tee oder „Brennnesselspinat“ verarbeitet werden.

Wirkungen von Brennnesseln:

 
  • stärken das Immunsystem
  • haben entzündungshemmende und blutdrucksenkende Eigenschaften
  • lindern Gelenkbeschwerden, die durch Arthrose und Arthritis entstehen
  • wirken Prostatabeschwerden und Blasenproblemen entgegen
  • werden bei Hämorrhoiden angewendet
  • Brennnesselsamen können angeblich bei Haarverlust helfen
  • Brennnesselsamen sollen sich zudem förderlich auf die Potenz, Zeugungsfähigkeit, Libido und Milchproduktion auswirken
 

2. Blaubeeren


Je nach Anbaugebiet werden Blaubeeren auch als Heidelbeeren oder Schwarzbeeren bezeichnet.

Die farbintensiven Beeren bereichern nicht nur optisch Ihre Speisen, sondern fördern auch Ihre Gesundheit.
 

Dafür sorgt der bewundernswerte Anteil an Vitamin C und Vitamin E. Durch diese Nährstoffe wird Ihr Immunsystem gestärkt und Ihre Kollagenproduktion angekurbelt, was sich an Ihrem Hautbild bemerkbar machen kann.

Blaubeeren enthalten Karotinoide, die wichtig für die Sehkraft sind. Auch für die Verdauung ist das Superfood empfehlenswert. So regen frische Beeren die Verdauung an, wohingegen getrocknete Blaubeeren gegen Durchfall wirken.

Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe helfen Untersuchungen zufolge dabei, die Neubildung von Fettzellen zu reduzieren und Entzündungsvorgänge im Organismus auszubremsen. Selbst zur Krebsvorbeugung sollen die blauen Beeren beitragen.

Ergänzt werden die wertvollen Bestandteile von Heidelbeeren durch Mineralstoffe. Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen unterstützen Ihre Knochengesundheit und wirken Muskelschwäche entgegen.

GUT ZU WISSEN!

Heidelbeeren sind wahre Antioxidationswunder und lassen selbst Himbeeren und Erdbeeren blass aussehen. Den großartigen Radikalfänger Blaubeere können nur die Exoten Gojibeere und Aroniabeeren übertrumpfen.

Wirkungen von Blaubeeren:

 
  • entzündungshemmende und krebsvorbeugende Eigenschaften
  • beeinflussen die Gehirnaktivität positiv
  • wirken sich gefäßschützend aus und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor
  • üben einen positiven Einfluss auf das Immunsystem aus
  • wirken antioxidativ
Superfood Leinsamen

3. Leinsamen  


Kleine Samen – große Wirkung. Leinsamen können im heimischen Garten angebaut werden. Auch im Laden sind sie gut erhältlich. Die kleinen Samen sind unbedingt für Sie empfehlenswert, wenn Sie unter Magen-Darm-Beschwerden leiden. Die enthaltenen Nährstoffe sorgen nicht nur für eine lange Sättigung, sondern unterstützen auch Ihre gereizte Schleimhaut im Magen- oder Darmtrakt.

GUT ZU WISSEN!

Leinsamen enthalten Kalzium, welches für Ihre Knochengesundheit wichtig ist. Auch Vitamin E stellen die kleinen Samen Ihrem Körper zur Verfügung.

Wirkungen von Leinsamen:

 
  •  verdauungsfördernd
  • sättigend
  • wohltuend bei Verstopfung
  • knochenstärkend
  • wirken sich regulierend auf den Blutcholesterinspiegel aus

4. Hirse  


Hirse ist von Natur aus glutenfrei und besitzt viele gesunde Eigenschaften. Das Getreide vereint Vitamin C, E und B sowie Eisen und Magnesium.

Wenn Sie Ihre Haut- und Haargesundheit fördern möchten, ist Hirse unbedingt empfehlenswert, denn es enthält Silizium.

Hirse wird auch in Deutschland angebaut und ist in der Küche ein wahrer Allrounder. Verfeinern Sie süße sowie herzhafte Rezepte mit dem Getreide und profitieren Sie von den Nährstoffen des Superfoods.

GUT ZU WISSEN!

In Deutschland wird Hirse vor allem im Spreewald und in Rheinland-Pfalz angebaut. Die Erntezeit erstreckt sich von September bis Oktober. Im Handel ist das glutenfreie Getreide aber im ganzen Jahr erhältlich.

Wirkungen von Hirse:

 
  • übt einen positiven Einfluss auf die Blutbildung und den Sauerstofftransport aus
  • hilft dabei, die Zahn-, Knochen-, und Gelenkgesundheit aufrechtzuerhalten
  • unterstützt die Haut- und Haargesundheit
  • leicht verdaulich
  • Förderlich für die Energiegewinnung und Zellteilung

5. Weintrauben


Weintrauben gehören zu den wahren Klassikern, was Kulturpflanzen angeht. Mehr als 16.000 verschiedene Rebsorten werden mittlerweile unterschieden und angebaut. Es gibt weiße, blaue, lila und rot gefärbte Weintrauben, die nicht nur die wertvollen Kerne beheimateten, sondern auch Magnesium, Kalzium, Kalium, Betacarotin, Vitamin C und Vitamin B6.

GUT ZU WISSEN!

Weintrauben enthalten viel Fruchtzucker, was ihnen die angenehme Süße verleiht. Auch an Kalorien spart die Frucht nicht, denn mit 100 g Weintrauben nehmen Sie ca. 70 Kalorien auf. Äpfel enthalten bei der gleichen Menge nur etwa 52 Kalorien.

Sind Sie Diabetiker? Dann sollten Sie unbedingt den hohen Glukosegehalt berücksichtigen.

Wirkungen von Weintrauben:

 
  • fördern die Verdauungsaktivität
  • besitzen krebshemmende Eigenschaften
  • unterstützen die Haut-, Haar-, und Augengesundheit
  • wirken stoffwechselanregend
  • üben einen protektiven Einfluss auf Nerven, Muskeln und Zellen aus
  • beugen arteriosklerotischen Erkrankungen vor
  • tragen zum Erhalt von Zähnen und Knochen bei

6. Löwenzahn


Schenken Sie Löwenzahn die nötige Aufmerksamkeit, wenn Ihnen das vermeintliche Unkraut am Wegesrand begegnet, denn es kann Ihre Gesundheit fördern!

Löwenzahn wird zu den Korbblütlern gezählt, genauso wie Sonnenblumen, Gänseblümchen oder die Ringelblume.

Die Pflanze gilt als unverwüstlich und sehr anpassungsfähig. Selbst starke Sonneneinstrahlung oder harter Asphalt hindert sie nicht am Wachstum.

Anhänger der Kräuterkunde betonen, dass die Pflanze ihre Unempfindlichkeit auf die Anwender überträgt. Sie kann insbesondere bei Verdauungsproblemen hilfreich sein.

GUT ZU WISSEN!

Löwenzahn können Sie in Form von Tee, Salat, Saft und Wurzelextrakt verarbeiten und so Blähungen und Völlegefühl bekämpfen.

Wirkungen von Löwenzahn:

 
  • wirkt krampflösend und appetitanregend
  • besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
  • wird bei Hühneraugen, Warzen und Hornhaut empfohlen
  • wirkt harntreibend
  • verhilft zu neuer Energie bei Schwächezuständen
  • steigert die Produktion von Magensaft
  • lindert Beschwerden, wie Blähungen oder Völlegefühl
  • kurbelt die Gallensaftproduktion an und optimiert den Fettstoffwechsel
Superfood Grünkohl

7. Grünkohl 


Was viele nicht wissen: Der eine Grünkohl existiert nicht. Vielmehr werden mit dem Begriff „Grünkohl“ 20 Sorten zusammengefasst, die alle eine Unterart von Kohlgemüse darstellen.

Vor allen in Süddeutschland hat das Superfood die Teller noch nicht erobert und gilt als relativ unbekannt.

Schade wie wir finden, denn der krausige Kohl ist ein echter Geheimtipp für den Winter. Er ist nicht nur lecker, sondern liefert auch eine Menge Nährstoffe.

Darunter Eiweiß, Kalzium, Ballaststoffe, Vitamin C, Folsäure und sekundäre Pflanzenstoffe.

GUT ZU WISSEN!

In Norddeutschland wird Grünkohl traditionell mit Grützwurst, Kassler und Kartoffeln gereicht.

Wirkungen von Grünkohl:

 
  • antibiotische und immunstärkende Eigenschaften
  • verdauungsfördernd
  • beugt Darmerkrankungen und Krebs vor
  • wird bei Magengeschwüren empfohlen
  • reguliert den Cholesterinspiegel
  • hilfreich bei Brustentzündungen und bei Wundheilungsstörungen
  • herzschützende Eigenschaften

8. Kürbiskerne


Kürbisgewächse werden gerne als Gemüsebeilage oder Suppe verarbeitet. Die Kerne landen dabei häufig im Mülleimer, dabei sind sie ein wahres Superfood.

Im Orient wird Kürbiskernen schon lange die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt. Dort dienen sie als Snack oder zur Beilage während der Teezeit.

Seit vielen Generationen setzen auch Menschen in Österreich auf die Kürbiskerne und verarbeiten sie im Gebäck.

In Deutschland waren Kürbiskerne lange ausschließlich in Bioläden und Reformhäusern erhältlich. Mittlerweile werden sie Keksen, Broterzeugnissen und Müslimischungen beigemengt.

Einige Haushalte bauen auch selbst Kürbisse an, um die wertvollen Kerne ernten zu können.

GUT ZU WISSEN!

Eine offizielle Empfehlung für den täglichen Kürbiskernverzehr gibt es nicht. Mit etwa 30 g pro Tag nehmen Sie allerdings genügend Nährstoffe auf und profitieren von den gesundheitlichen Vorteilen.

Wirkungen von Kürbiskernen:

 
  • positiver Einfluss auf die Harnwege, Harnblase und Prostata
  • hautschützende Eigenschaften
  • wird zur Vorbeugung gegen Prostatakrebs empfohlen

9. Kirschen


Kirschen sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. 100 g der roten Früchte enthalten 20 µg Folsäure. Damit können Kirschen entscheidend dazu beitragen, das Gewebewachstum und die Regeneration sicherzustellen.

Gerade in Deutschland ist ein Folsäuremangel nicht selten, daher sollte das Superfood unbedingt auf Ihrem Speiseplan stehen.

GUT ZU WISSEN!

Kirschen enthalten die sekundären Pflanzenstoffe Anthocyane, die für die schöne Farbe verantwortlich sind. Die Nährstoffe wirken antioxidativ sowie entzündungshemmend und unterstützen die Zellgesundheit.

Wirkungen von Kirschen:

 
  • beugen Alterungserscheinungen vor
  • entzündungshemmende und krebsvorbeugende Eigenschaften
  • werden bei Rheumabeschwerden empfohlen
Superfood Lupine

10. Lupine 


Lupine gelten als Exoten in Deutschland und landen daher nur auf wenigen Tellern. Vielleicht ist Ihnen das Superfood aber bereits im Supermarkt begegnet – es ist in Form von Kaffee, Joghurt, Brotaufstrichen und Mehl erhältlich.

Selbst Eiscreme setzt auf die Kraft von Lupinen. Kein Wunder, denn die Pflanze ist besonders reich an lebensnotwendigen Aminosäuren und steht in Hinblick auf die biologische Wertigkeit Sojabohnen in nichts nach.

GUT ZU WISSEN!

Mithilfe von 100 g Proteinen, die Sie mithilfe von Lupinen aufnehmen können, bauen  Sie 85 g Körpereiweiß auf.

Wirkungen von Lupinen:

 
  • Blutzuckersenkend
  • Menstruationsfördernd
  • Harntreibend
  • leicht verdaulich
  • für Gichtpatienten empfehlenswert, da sie wenig Purin enthalten

Superfoods selbst anbauen: darauf müssen Sie achten


Hobbygärtner schwärmen immer wieder davon, wie herrlich es ist, die eigene Züchtung zu ernten und zu verzehren.

Die zehn Superfoods, die wir Ihnen vorgestellt haben, können Sie alle in Ihrem Garten züchten. Einige von ihnen lassen sich unkompliziert anbauen, während bei anderen Arten ein wenig Vorwissen gefragt ist.

In jedem Fall sollten Sie die richtige Zeit zum Aussäen und Ernten beachten, um eine hohe Nährstoffdichte zu erreichen. Ihr Garten sollte darüber hinaus auch über genügend Platz und eine geeignete Bodenqualität verfügen.

Alternativ können Sie die Erde mit verschiedenen Produkten anreichern oder Ihre Züchtung in Töpfen kultivieren.

GUT ZU WISSEN!

„Urban Gardening“ heißt der neue Trend, bei dem jede noch so kleine Fläche genutzt wird, um die Freude an Pflanzen auszuleben.

Alles was Sie dafür brauchen ist das richtige Material und ein wenig Kreativität, denn die meisten Gewächse können auch problemlos in Kisten oder Pflanzkübeln herangezogen werden.

Lassen Sie sich also nicht von Ihrer Hobbyzucht abbringen, wenn Sie nur einen kleinen Balkon oder eine Dachterrasse zur Verfügung haben. Arbeiten Sie vielmehr mit den Möglichkeiten, die Ihnen gegeben sind.

Ihr Superfood Aussaatkalender

In der folgenden Tabelle finden Sie einen Überblick darüber, welche Superfoods Sie wann aussäen müssen, damit sie gelingen.

SuperfoodAussaatzeit/Pflanzzeit
Erntezeit
BrennnesselNicht nötig, Ernte an halbschattigen OrtenMai bis September
BlaubeerenHerbst oder FrühjahrJuni bis August
LeinsamenMai bis JuniSeptember
HirseApril bis MaiSeptember
WeintraubenReben aus dem Tops zwischen April und Juni einpflanzenAbhängig von der Traubensorte; meist September
LöwenzahnNicht nötig, wächst an Orten mit nährstoffreichen Böden, nicht an stark befahrenen Straßen erntenApril bis Juni. 2. Ernte im Spätsommer, Wurzelernte im Herbst
GrünkohlMaiOktober
KürbisAprilSeptember bis Oktober
KirschenOktober bis NovemberMai bis Juli
LupineApril bis MaiJuli bis September
Achtung: Ausschließlich die Samen der Süßlupine essen

Fazit


Mit Superfoods gelingt es, selbst mit kleinen Mengen viele Nährstoffe aufzunehmen. Ihr Organismus ist darauf angewiesen, insbesondere mit zunehmendem Lebensalter, dass sie ihm genügend Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und Ballaststoffe zur Verfügung stellen, damit die Körperfunktionen sichergestellt werden können.

In den letzten Jahren haben es besonders exotische Superfoods auf unseren Teller geschafft. Einige von ihnen sind unschlagbar, andere können jedoch durch heimische Gewächse ergänzt bzw. ersetzt werden.

Das verbessert nicht nur Ihren ökologischen Fußabdruck, sondern schont auch Ihr Portmonee.

Einige Superfoods begegnen Ihnen bereits beim Spaziergang, wie beispielsweise Löwenzahn oder Brennnessel.

Andere lassen sich wunderbar im heimischen Garten anbauen. Grünkohl, Kürbis und Blaubeeren können dank Ihrer Aufzucht Ihren Speiseplan bereichern.

Netter Nebeneffekt: Sie wissen genau, woher Ihre Lebensmittel stammen.

Beim Anbau und der Ernte sollten Sie die Zeiten und Bedürfnisse der Gewächse beachten.

Selbst wenn Sie nur über einen kleinen Balkon oder eine winzige Dachterrasse verfügen, können Sie dank des „Urban Gardening“ Konzeptes mithilfe von Pflanzkübel und Kisten Superfood anbauen.

Lassen Sie Ihrer Kreativität und Ihrem Gärtnerinstinkt freien Lauf und ernten Sie noch dieses Jahr Ihr eigenes Superfood.

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