Ashwagandha Pflanze

Ashwagandha – 12 Vorteile für Ihre Gesundheit

Ashwagandha klingt exotisch und ist es auch. In fernen Ländern wird die Pflanze angebaut und schon lange als Heilkraut eingesetzt. Nun haben auch Sie die Möglichkeit, von den bewährten Auszügen der Ashwagandha zu profitieren. 

Die Heilpflanze soll dem Körper dabei helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, Stresshormone im Zaum zu halten, schneller einzuschlafen und die Gehirnfunktion zu verbessern. Auch bei Angstzuständen und Depressionen wird Ashwagandha eingesetzt. 

Wir lüften das Geheimnis rund um die exotische Pflanze und verraten Ihnen, welche 12 gesundheitlichen Vorteile Sie erwarten können.

 

Was ist Ashwagandha?


Ashwagandha wird auch Schlafbeere oder Winterkirsche genannt. Wissenschaftler bezeichnen das Heilkraut als Withania somnifera. Übersetzt bedeutet Ashwagandha „Geruch des Pferdes“. Dieser Name ist sehr einleuchtend, denn die Wurzeln der strauchartigen Pflanze verströmen einen sehr markanten pferdeartigen Geruch.

Lassen Sie uns nun herausfinden, woher die geheimnisvolle Pflanze stammt. Experten nehmen an, dass Ashwagandha ursprünglich aus dem nordafrikanischen Raum stammt und sich dann den Weg über andere Kontinente gebahnt hat.

Besonders beliebt ist die Schlafbeere in der ayurvedischen Medizin. Dort wird sie zur Behandlung von nervösen Zuständen, Schlafstörungen und Depressionen eingesetzt.

Ashwagandha ist ein Adaptogen


Ashwagandha gilt als natürliches Adaptogen. Dabei handelt es sich um Pflanzenstoffe, die dem Körper dabei helfen sollen, Stress und emotionale Belastungen besser auszuhalten. Besonders häufig wird Ashwagandha deshalb bei Stress und Angstzuständen eingesetzt. 

Auch die Wissenschaft hat sich mit dieser herausragenden Wirkung beschäftigt und bestätigt den möglichen positiven Einfluss auf das Seelenheil. 

Wenn Sie also das Gefühl haben, ständig unter Druck zu stehen, schlecht schlafen, nervös sind oder Angst verspüren, könnte die Winterkirsche Ihnen dabei helfen, Ihre innere Balance wiederherzustellen.

Ashwagandha Wirkung


Sicher stellen Sie sich die Frage: Was bewirkt Ashwagandha? Die kurze und knappe Antwort lautet:

  • Ashwagandha beeinflusst die Schilddrüsenfunktion
  • Ashwagandha wirkt ausgleichend
  • Ashwagandha unterstützt die Nebennieren
  • Ashwagandha kann den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen
  • Ashwagandha kann bei Müdigkeit und Abgeschlagenheit helfen
  • Ashwagandha unterstützt bei Stress
  • Ashwagandha fördert den Schlaf
  • Ashwagandha beeinflusst das Nervensystem
  • Ashwagandha kann bei Ängsten helfen
  • Ashwagandha wird bei Depressionen empfohlen
  • Ashwagandha unterstützt die sexuelle Funktion und Fruchtbarkeit
  • Ashwagandha steigert die Muskelkraft
  • Ashwagandha kann den Körper bei Krebserkrankungen unterstützen
Ashwagandha Wurzel und Pulver
Ashwagandha Pulver und Wurzel

12 gesundheitliche Vorteile von Ashwagandha


Mit Blick auf die wissenschaftlichen Auswertungen und Ashwagandha Erfahrungsberichte wird schnell klar, dass die Pflanze viele verschiedene Vorteile für die Gesundheit bringen könnte. Wir haben die wichtigsten Effekte für Sie zusammengetragen.

1. Ashwagandha unterstützt bei Schilddrüsenunterfunktion

 

Adaptogene Pflanzenwirkstoffe, die auch in Ashwagandha enthalten sind, können nachweislich bei Schilddrüsenproblemen helfen. So konnte festgestellt werden, dass das Heilkraut Menschen unterstützt, die durch eine Hashimoto-Krankheit oder Unterfunktion eine träge Schilddrüse besitzen. Millionen Menschen könnten von der Pflanze profitieren, indem sie ihrer Schilddrüse auf die Sprünge helfen.

 

Ashwagandha Studien bei Schilddrüsenproblemen

Dass Ashwagandha auf die Schilddrüse einwirkt, konnte auch in wissenschaftlichen Untersuchungen bewiesen werden. 

Im Jahr 2017 wurde im Journal of Alternative and Complementary Medicine eine Pilotstudie veröffentlicht. Dabei wurden die Vorteile von Ashwagandha im Hinblick auf eine leichte Schilddrüsenunterfunktion bewertet. 

Bei allen 50 Studienteilnehmern wurde eine entsprechende Diagnose gestellt, wobei keine offensichtlichen Symptome festgestellt wurden. Die Behandlungsgruppe erhielt nun 600 mg Ashwagandha-Wurzelextrakt täglich und das über 8 Wochen. Mit einer Kontrollgruppe sollte festgestellt werden, ob Ashwagandha sich tatsächlich als wirksam zeigt. Die Studienteilnehmer aus der Kontrollgruppe erhielten jedoch lediglich Stärke in Form eines sogenannten Placebos. 

Die Wissenschaftler konnten erstaunliche Ergebnisse beobachten. So konnte festgestellt werden, dass Ashwagandha die Serum-Schilddrüsen-stimulierenden Hormone- (TSH) und Thyroxin (T4) verbesserte.

Dadurch zogen die Forscher den Schluss, dass Ashwagandha bei Patienten mit Hypothyreose zur Normalisierung der Schilddrüsenwerte beitragen kann. Auch andere Studien legen den Schluss nahe, dass die Schlafbeere die Schilddrüse stärken kann.


Gewichtsabnahme als Nebeneffekt


Von den Studienergebnissen können auch Vorteile für die Gewichtsabnahme abgeleitet werden. Schließlich haben Patienten mit einer Schilddrüsenunterfunktion häufig mit Übergewicht zu kämpfen. Ashwagandha könnte dazu beitragen, die Gewichtsabnahme zu unterstützen, indem die Schilddrüsenwerte ausgeglichen werden.

2. Ashwagandha bekämpft Angst und Stress

Wussten Sie, dass laut einer Erhebung alleine in Deutschland mindestens 25 % der Bevölkerung mindestens einmal in ihrem Leben an einem Angstzustand leiden? Ashwagandha könnte die Lebensqualität von Menschen mit Angst bedeutend erhöhen. 

Als pflanzliches Heilmittel besitzt Ashwagandha scheinbar die Fähigkeit, ausgleichend zu wirken und Angstzustände zu lindern. Der größte Vorteil von Ashwagandha ist, dass es auf natürliche Weise wirkt und deshalb im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten keine oder nur minimale Nebenwirkungen aufweist. 

Anti-Angst-Medikamente, die häufig verschrieben und eingenommen werden, können hingegen zu Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, vermehrtem Appetit und Verlust des sexuellen Verlangens führen. Diese unerwünschten Nebenwirkungen belasten die Psyche von Betroffenen weiter.

 

Ashwagandha Studien bei Angstzuständen

Auch in Studien konnte belegt werden, dass Ashwagandha bei Angst hilfreich sein könnte. 

Im Jahr 2009 wurde eine Studie veröffentlicht, in der das Heilkraut mit üblichen Arzneimitteln verglichen wurde. In der Untersuchung gab es zwei Teilnehmergruppen. Die eine Gruppe erhielt eine naturheilkundliche Betreuung und die andere eine herkömmliche psychotherapeutische Behandlung. Die Gruppe, die auf die Naturkraft setzte, konnte unter anderem mit 300 mg Ashwagandha täglich eine deutliche Verringerung der Angstzustände nach 12 Wochen aufweisen. 

Auch die psychische Gesundheit, die Konzentration, die Vitalität und die allgemeine Lebensqualität wurde in der Ashwagandha-Gruppe als verbessert beschrieben. Ernsthafte Nebenwirkungen traten nicht auf.

3. Ashwagandha reduziert Stress

Hand aufs Herz: Wann hatten Sie zum letzten Mal Stress? Der hektische Alltag, berufliche und private Verpflichtungen bringen uns nicht selten aus dem Takt. 

Dadurch kann die innere Balance empfindlich gestört werden, was gesundheitliche Probleme begünstigt. Neben Schlafproblemen und reduziertem Leistungsvermögen kann Stress auch die Entstehung von Krankheiten fördern. 

Stress kann Übergewicht auslösen, was wiederum das Risiko für Entzündungen erhöht. Diabetes, Arteriosklerose und Bluthochdruck können dadurch entstehen. Unterbrechen Sie die negative Kette, die Ihre Gesundheit gefährdet, indem Sie unbedingt Stress vermeiden.

 

Ashwagandha Studien und Stress

Das Stresshormon Cortisol nimmt eine wichtige Rolle in unserem Körper ein. Es ist vom Tagesrhythmus abhängig. Sie schütten es vermehrt in den Morgenstunden aus, damit Sie aktiv in den Tag starten können. Übrigens hing früher unser Leben von der Cortisolausschüttung ab. Es sorgte dafür, dass der Körper sich auf Flucht und Kampfsituationen in der Urzeit vorbereiten konnte. 

In der heutigen Zeit bewegen wir uns nicht ausreichend, um das ausgeschüttete Stresshormon wieder abzubauen. Die Folge: Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen können dadurch drohen. 

In Studien wurde erforscht, ob Ashwagandha womöglich dazu beitragen könnte, die Stresswerte auszubalancieren. Die Vermutung liegt nahe, da der Pflanze nachgesagt wird, dass sie einer zu hohen Ausschüttung der Stresshormone entgegenwirken kann. Auch stressbedingte Erkrankungen soll Ashwagandha in gewisser Form vorbeugen. 

Die Forschung zeigt, dass die Pflanze tatsächlich einen erhöhten Cortisolspiegel senken kann.

4. Ashwagandha verbessert die Depression

In Deutschland leiden ca. 5,3 Millionen Menschen an Depressionen. Die Auswirkungen der Krankheit können verheerend sein und die Lebensqualität stark einschränken. Betroffene leiden unter anderem unter folgenden Symptomen:

  • Ständige Müdigkeit
  • Energiemangel
  • Reizbarkeit
  • Angst
  • Lustlosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Appetitmangel
  • Vermindertes sexuelles Interesse

 

Wie zuvor erwähnt, verbessert Ashwagandha die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress und wirkt ausgleichend. Dadurch könnten die klassischen Symptome einer Depression wie Schlafstörungen und Reizbarkeit mit der Schlafbeere gelindert werden. 

Übrigens besitzt das Heilkraut entzündungshemmende Eigenschaften. Das ist im Hinblick auf Depressionen deshalb so interessant, weil die Erkrankung häufig mit Gehirnentzündungen in Verbindung gebracht wird.

 

Ashwagandha Studien bei Depressionen

Auch die Wissenschaft hat sich mit dem Thema Ashwagandha und Depressionen beschäftigt. An 2000 Ratten wurde Ashwagandha getestet und mit der Wirkung von dem Antidepressivum Imipramin verglichen. 

Ergebnis: Ashwagandha besitzt ähnliche antidepressive Eigenschaften wie das Medikament. Dadurch kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Ashwagandha als Stimmungsstabilisator bei Depression eingesetzt werden kann.

Ashwagandha Kapseln

5. Ashwagandha hilft bei Schlafstörungen

 

Fällt Ihnen das Ein- und Durchschlafen schwer? Dann leiden Sie vermutlich wie viele andere hierzulande unter Schlafstörungen. Tagsüber fühlen Sie sich wie ausgelaugt, worunter auch Ihre Konzentrationsfähigkeit und Motivation leiden kann. 

Ashwagandha könnte interessant für Sie sein, denn nicht ohne Grund trägt das Heilkraut auch den Namen Schlafbeere. Traditionell wird sie bei Schlafproblemen angewendet, damit Betroffene sich die dringend benötigte Portion Schlaf holen können. Das ist ganz wichtig, denn nur so können Sie Ihren Stresslevel nachhaltig senken und Folgeerkrankungen vermeiden.

 

Ashwagandha Studien und Schlafprobleme

In Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass Ashwagandha in einem ähnlichen Umfang wie GABA wirkt. 

GABA (y-Amino-Buttersäure) kommt natürlicherweise im Körper vor. Der abstrakt klingende Begriff bezeichnet eine Aminosäure, die einen Neurotransmitter im zentralen Nervensystem darstellt. Sie wirkt nicht nur beruhigend, sondern auch schlaffördernd, da sie direkt das Gehirn beeinflusst. 

Ashwagandha wirkt ähnlich wie diese Aminosäure.

 

6. Ashwagandha lindert die Ermüdung der Nebenniere

In Ihrem Körper nehmen die Nebennieren eine wichtige Rolle als endokrine Drüsen ein. Sie sind für die Freisetzung von Hormonen verantwortlich. Bei anhaltendem Stress schüttet der Körper Cortisol und Adrenalin aus. 

Wenn Sie unter starkem emotionalen, psychischen oder physischen Stress leiden, können auch Ihre Nebennieren in Mitleidenschaft gezogen werden. Dann zeigt sich das sogenannte Phänomen der Ermüdung der Nebennieren. 

Die Erschöpfung der Organe kann die Freisetzung wichtiger Hormon im Körper stören, wozu auch Progesteron zählt. Dadurch, kann es zu Unfruchtbarkeit und einem reduzierten DHEA-Spiegel kommen. 

DHEA gilt als Hauptvorläufer der Sexualhormone. Es wird auch als Jungbrunnen unter den Hormonen bezeichnet und übt eine Vielzahl von positiven Wirkungen auf den männlichen weiblichen Körper aus. 

In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass Ashwagandha die Nebennierenfunktion unterstützen kann. Auch bei Erschöpfung der Nebennieren könnte das Heilkraut sinnvoll sein.

 

7. Ashwagandha reduziert Nebenwirkungen bei Krebstherapien

Menschen mit Krebserkrankungen unterziehen sich häufig kräfteraubenden Therapiemaßnahmen, die unter anderem zu starker Übelkeit und Erschöpfungszuständen führen. 

Ashwagandha könnte sowohl bei den Beschwerden, ausgelöst durch die Behandlung, als auch bei der Krebserkrankung an sich Wirkung zeigen. Dadurch könnte Ashwagandha in der Lage sein, die konventionelle Therapie zu erweitern und zu begleiten.

Ashwagandha Studien bei Krebserkrankungen

Erste Forschungsergebnisse liefern Hinweise darauf, dass das Heilkraut womöglich eine Anti-Tumor-Wirkung besitzt. So soll es in der Lage sein, das Wachstum von Tumorzellen einzudämmen und dass der Krebszellen verhindern. 

Insbesondere bei Brust-, Lungen-, Darm- und Magenkrebszellen konnten entsprechende Beobachtungen gemacht werden. Wissenschaftler nehmen an, dass die antioxidativen und immunstärkenden Fähigkeiten dazu beitragen, dass Krebszellen- Wachstum auszubremsen. 

In weiteren Studien zeigten Forscher, dass die Nebenwirkungen von Krebsmedikamenten mithilfe von Ashwagandha gelindert werden konnten. In Tierstudien konnte zudem festgestellt werden, dass Ashwagandha in Verbindung mit einem Anstieg von weißen Blutkörperchen stand. 

Weiße Blutkörperchen sind ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Immunabwehr und helfen dabei, Krankheiten und schädliche Eindringlinge zu bekämpfen. Gerade bei Menschen mit Krebserkrankungen ist die Anzahl weißer Blutkörperchen jedoch nach einer Chemotherapie häufig verringert. Dadurch sind Krebspatienten viel anfälliger für Infektionen. Ashwagandha könnte daher als Ergänzung zu herkömmlichen Krebsbehandlungen verabreicht werden.

 

8. Ashwagandha balanciert den Blutzuckerspiegel aus

Ashwagandha enthält sogenannte phenolische Verbindungen, einschließlich Flavonoide. Diese gelten als gesundheitsfördernd und besitzen eine potenziell antidiabetische Wirkung. Aufgrund dessen könnte Ashwagandha die Gesundheit von Menschen mit Diabetes unterstützen. 

Tatsächlich könnte das Heilkraut laut Studien dem Körper dabei helfen, besser auf das Hormon Insulin anzusprechen. Die Forschungsergebnisse deuten zudem darauf hin, dass die Entzündungsmarker bei Patienten mit Diabetes durch die Einnahme gebessert werden könnten.


Ashwagandha Studien bei Diabetes

Schon länger ist bekannt, dass die sogenannten Flavonoide hypoglykämische Aktivitäten besitzen. Das heißt, dass sie den Blutzuckerspiegel beeinflussen können. 

Eine Studie an Nagetieren konnte belegen, dass sowohl Ashwagandha-Wurzel- als auch Blatt-Extrakte dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel von diabetischen Ratten zu normalisieren. 

Zudem konnten Beweise dafür gesammelt werden, dass Ashwagandha bei Fructose-gefütterten Ratten Entzündungen, den Anstieg der Glukose und die Insulinresistenz positiv beeinflusst.

 

9. Ashwagandha verbessert das Gedächtnis

Das Gehirn und das Nervensystem können empfindlich auf emotionale, physische und chemische Stresszustände reagieren. Aktuelle Forschungsergebnisse legen den Schluss nahe, dass Ashwagandha neben seiner stressbindenden Wirkung auch das Gehirn schützen könnte. Die sogenannte Zelldegeneration kann zu neurogenen Erkrankungen führen, wozu Parkinson und Alzheimer zählen. 

Ashwagandha enthält wirksame Antioxidantien, die freie Radikale im Körper zerstören. Diese freien Radikale sorgen übrigens auch für den Alterungsprozess. Deshalb wird angenommen, dass Ashwagandha sich wirkungsvoll in Hinblick auf das Alter der Zellen auswirkt. Insbesondere Withaferin A und Withanolid D wird nachgesagt, dass sie die Gehirnleistungen verbessern können. Beide Wirkstoffe befinden sich in Ashwagandha.

Was sind Withanoide? 

 
Ashwagandha enthält kaum Nährstoffe wie Mineralien und Vitamine. Warum wird dem Heilkraut trotzdem eine so gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt? 

Das liegt an den Substanzen, die weniger bekannt sind – die sekundären Pflanzenstoffe. Sie sind schwer in der Natur zu finden aber sie sollen eine herausragende adaptogene Wirkung besitzen. Die sekundären Pflanzenstoffe befinden sich vor allem in Nachtschattengewächsen. 

Experten nehmen an, dass sie in der Pflanze enthalten sind, um potenzielle Fressfeinde durch den bitteren Geschmack zu vergraulen. Sie könnten jedoch durch die wertvollen Inhaltsstoffe der Ashwagandha, zu denen insbesondere Alkaloide und Withanoide zählen, profitieren. 

Neben Withanolid A besitzt die Schlafbeere auch Withanon und Desoxywithaferin. Generell gilt: Je reifer eine Ashwagandha ist, desto mehr der wertvollen Inhaltsstoffe enthält die Pflanze. Ganze 5 % können enthalten sein. 

Von dem herausragenden Anteil an Withanoliden leitet sich auch der Alternativname für Ashwagandha – Withania somnifera – ab.

Ashwagandha Studien bei kognitiven Defiziten

 

An Nagetieren wurde getestet, ob die Inhaltsstoffe von Ashwagandha in der Lage sein könnten, kognitive Fähigkeiten zu verbessern. 

Tatsächlich konnten die Forscher feststellen, dass sie dazu beitrugen, Verhaltensstörungen sowie die Plaquebildung umzukehren. Auch das Zellwachstum zeigte sich positiv beeinflusst, ebenso wie die Amyloid-Beta-Belastung, die insbesondere bei der Entstehung der Alzheimer-Erkrankung eine Rolle spielt. 

Eine Pilotstudie, die im Jahr 2017 veröffentlicht wurde, gab an, dass Ashwagandha Menschen mit Gedächtnisproblemen helfen konnte. Das Heilkraut verbesserte die mentalen Fähigkeiten, die Aufmerksamkeit und die Informationsgeschwindigkeit. 

Wieder gab es eine Ashwagandha-Gruppe, die 300 mg des Pflanzenstoffes erhielt und eine Kontrollgruppe. Laut den Forschern ist Ashwagandha dazu geeignet, um die Gedächtnisleistung und andere kognitive Fähigkeiten zu verbessern.

 

10. Ahwagandha steigert die Immunfunktion

 

Das Immunsystem sorgt dafür, dass Sie Ihr Leben aktiv gestalten können. Es bewahrt Sie vor krankmachenden Erregern aus Ihrer Umwelt. 

Eine wesentliche Rolle nimmt Stress bei der Immunfunktion ein. Wenn Sie viel unter Stress leiden, kann dadurch auch Ihr Immunsystem geschwächt sein. 

Ashwagandha ist ein natürliches Adaptogen und kann dazu beitragen, die Stresshormone in Ihrem Körper zu senken. Dadurch kann das Heilkraut auch Ihr Immunsystem stärken und Entzündungen in Ihrem Körper reduzieren.

 

Ashwagandha Studien bei geschwächtem Immunsystem

Es wurden verschiedene Untersuchungen in Laboren und an Tieren durchgeführt mit dem Ergebnis, dass Ashwagandha die Immunfunktion durch Erhöhung der Immunglobulinproduktion optimieren kann. 

Immunglobuline sind Antikörper. Sie sind entscheidend daran beteiligt, fremde Substanzen im Körper abzuwehren. Zudem hemmt Ashwagandha Entzündungen, indem die sogenannten proinflammatorischer Zytokine unterdrückt werden. 

Dadurch, dass Ashwagandha das Immunsystem scheinbar regulieren kann, kann es auch bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden.

 

11. Ashwagandha erhöht die Ausdauer

 

Sind Sie körperlich aktiv? Dann könnte Ashwagandha Sie bei Ihren sportlichen Zielen unterstützen. Schließlich schärft es die Gehirnfunktionen und hilft dabei, Schmerzen zu reduzieren. 

Nicht zuletzt liegt das an dem beruhigenden Effekt, den Ashwagandha auf das Gehirn ausübt. Dadurch kann der Spiegel an Stresshormonen gesenkt werden. Auch beim Sport spielen Stresshormone eine wichtige Rolle. Laut Untersuchungen hilft Ashwagandha dabei, die Konzentration, Ausdauer und Motivation zu optimieren.

 

Ashwagandha Studien und Sport

Eine Studie aus dem Jahr 2015 untersuchte die Wirksamkeit von Ashwagandha-Extrakten zur Verbesserung der kardiorespiratorischen Ausdauer. Dabei stellt sich die Frage: Wie gut können die Atmung und der Blutkreislauf den Körper mit Sauerstoff versorgen? 

Die Untersuchung wurde an 50 gesunden Sportlern durchgeführt, die 20 Minuten laufen mussten. Im Anschluss daran wurde der Sauerstoffverbrauch gemessen. Zudem mussten die Teilnehmer einen Fragebogen ausfüllen. Damit erhielten die Forscher wichtige Informationen zur körperlichen und psychischen Gesundheit, soziale Beziehungen und Umweltfaktoren. Mit diesen Angaben war es möglich, den Effekt von Ashwagandha auf die Lebensqualität zu beurteilen. 

Das Ergebnis der Untersuchung: Nach 8 und 12 Behandlungswochen verbesserte sich die kardiorespiratorische Ausdauer derjenigen Teilnehmer, die Ashwagandha einnahmen. Auch die Lebensqualität wurde als besser beurteilt.

 

12. Ashwagandha unterstützt die sexuelle Funktion und Fruchtbarkeit

 

Die ayurvedische Medizin nutzt Ashwagandha schon lange als natürliches Aphrodisiakum. Dort wird es angewendet, um Menschen mit sexuellen Funktionsstörungen zu helfen. 

Schließlich können die individuellen Ansprüche an die eigene Sexualität und deren Nichterfüllung zu starkem Leidensdruck führen. Auch mit zunehmendem Alter können sich Einschränkungen im Sexualleben bemerkbar machen. Viele Anwender möchten es jedoch vermeiden, regelmäßige Medikamente einzunehmen. 

Auch hier könnte Ashwagandha Abhilfe schaffen. Darüber hinaus wird das Heilkraut auch zur Steigerung des Testosteronspiegels verwendet. Nicht zuletzt soll mit der Einnahme auch die männliche Fruchtbarkeit optimiert werden können.

Ashwagandha – Wirkung bei Frauen


Eine international veröffentliche Pilotstudie untersuchte, wie sich 300 mg Ashwagandha-Wurzel-Extrakt auf die sexuelle Funktion von 50 gesunden Frauen auswirkt. 8 Wochen lang wurde das Heilkraut verabreicht. Eine Kontrollgruppe erhielt hingegen lediglich ein Placebo. 

Interessanterweise konnte festgestellt werden, dass sich die sexuellen Funktionswerte bedeutend verbesserten. Die Frauen zeigten vor allem bei der Erregung, Schmierung und dem Orgasmus bessere Werte. Ashwagandha könnte daher für Frauen mit sexuellen Problemen eine gute Alternative zu Hormonpräparaten darstellen.

Ashwagandha – Wirkung bei Männern


Aber nicht nur bei Frauen konnte Ashwagandha überzeugen. 

Im Rahmen einer Studie wurde das Heilkraut Patienten mit einer niedrigen Spermienkonzentration und einer möglichen Unfruchtbarkeit verabreicht. Insgesamt 46 Männer erhielten 675 mg Ashwagandha dreimal täglich oder ein Placebo. Nach 90 Tagen wurden die Samenparameter und der Serumhormonspiegel geschätzt, mit erstaunlichen Ergebnissen. 

Die Forscher fanden heraus, dass sich die Spermienanzahl um ganze 167 Prozent verändert hatte. Auch das Raumvolumen nahm um 53 % zu, ebenso wie die Bewegung der Spermien um 57 %. Diese deutlichen Ergebnisse zeigten sich jedoch ausschließlich in der Ashwagandha-Gruppe. Bei den Teilnehmern, die ein Placebo einnahmen, konnten nur geringfügige Verbesserungen festgestellt werden. 

Eine Studie aus dem Jahr 2010 belegte, dass sich durch die Gabe von Ashwagandha der Testosteronspiegel bei 75 Männern verbesserte. Die Teilnehmer hatten sich zuvor einem Unfruchtbarkeits-Screening unterzogen. Zudem beobachteten die Forscher, dass sich der oxidative Stress und die Antioxidantien in der Ashwagandha-Gruppe optimierten.

Ashwagandha Erfahrungen


Sind Sie sich noch unsicher, ob der natürliche Wunderstoff Ashwagandha etwas für Sie ist? Es gibt viele Erfahrungsberichte, die über die positiven Effekte der Schlafbeere berichten. 

Besonders häufig geben Anwender an, dass Ihnen die Winterkirsche dabei geholfen hat, die Einschlafzeit zu verkürzen und besser durchzuschlafen. Zudem gaben sie an, am nächsten Tag ausgeruhter und leistungsfähiger zu sein. Aber auch bei nervösen Zuständen und Angst scheint sich Ashwagandha zu bewähren. Personen, die das Heilkraut regelmäßig einnahmen, berichteten über eine angenehm dämpfende Wirkung, vor allem in stressigen Zeiten. Auch von Menschen mit dem sogenannten Restless-Legs-Syndrom wird Ashwagandha eingenommen, um die Missempfindungen und den Bewegungsdrang zu unterdrücken. 

Die vielen Erfahrungsberichte helfen Ihnen dabei, sich einen ersten Überblick verschaffen. Da jeder Körper anders auf ein solches Präparat reagiert, sollten Sie sich bei Interesse selbst ein Bild von Ashwagandha machen.

Wie gesund ist Ashwagandha?


Es gibt viele verschiedene Ashwagandha-Produkte. Wie wirkungsvoll ein Präparat ist, darüber entscheiden die Inhaltsstoffe. Achten Sie deshalb insbesondere auf den Gehalt an Withanoliden. 

Die sekundären Pflanzenstoffe kommen in Nachtschattengewächsen vor und sorgen für die adaptogene Wirkung von Ashwagandha. Auch wenn die gesamte Pflanze wirksame Inhaltsstoffe vereint, verwenden die meisten Nahrungsergänzungpräparate ausschließlich die Wurzel. 

Wurzelpulver enthält normalerweise einen Anteil von ca. 0,2% Withanoliden. Damit erhalten Sie ungefähr 22 mg Withanolide. Damit eine Wirkung eintreten kann, muss das Wurzelpulver höher dosiert werden oder Sie nutzen einfach Kapseln. Diese enthalten Ashwagandha-Extrakt und weisen einen hohen Anteil an den wirkungsvollen Inhaltsstoffen auf. 

Aber Achtung! Auch hierbei sollten Sie auf die Mengenangaben achten. Diese können sich erheblich voneinander unterscheiden. Besonderes Augenmerk hat das Withaferin A verdient, was insbesondere für die Wirkung von Ashwagandha verantwortlich sein soll.

Ashwagandha Pulver
Ashwagandha Pulver

Ashwagandha kaufen

Interessieren Sie sich für Ashwagandha und seine einzigartige Wirkungsweise? Sie können die Nährstoffe mit folgenden Darreichungsformen aufnehmen:

  • Ashwagandha Kapseln
  • Ashwagandha Pulver
  • Ashwagandha Tabletten
  • Ashwagandha Extrakt
  • Ashwagandha Tee

Sind sie viel unterwegs? Dann ist die Einnahme in Form von Kapseln genau das Richtige für sie. Fertig dosiert und einfach mitzunehmen, sind Ashwagandha Kapseln eine der beliebtesten Anwendungsformen. 

Sind Sie kreativ und möchten  Ashwagandha vielseitig einsetzen? Dann möchten wir Ihnen das Pulver ans Herz legen. Es ist für alle Menschen geeignet, die gerne etwas mehr Zeit in die Zubereitung von Speisen und Getränken investieren möchten. Von Natur aus hat das Pulver einen bitteren Geschmack. Es gibt jedoch einige Tipps, mit denen Sie das Pulver in ein leckeres Getränk oder eine Speise verwandeln können. 

Ashwagandha Extrakt ist besonders häufig in Kapselform erhältlich und besitzt die gebündelte Kraft der Pflanze. Sie können auch Ashwagandha Tee bevorzugen. Aufbrüht, sorgt er für entspannende Momente.

Keine Kompromisse – so schmeckt Ashwagandha Pulver 

 

1. Nussmilch gegen Stress

 

Fühlen Sie sich gestresst und suchen nach einem täglichen Entspannungsritual? Dann ist dieser Drink aus wohltuenden Zutaten genau das Richtige für Sie. 

Geben Sie etwas warme Nussmilch je nach Belieben mit etwas Tee oder Kaffee (fertig gebrüht) in einen Mixer. Fügen Sie einen Teelöffel Haselnussbutter, einen Spritzer Ahornsirup und Ashwagandha Pulver hinzu und mixen Sie alles so lange, bis es schaumig ist.

 

2. Schlummerdrink für einfaches Einschlafen

 Sagen Sie Schlafproblemen ade mit einem veganen Getränk aus Nussmilch und Fruchtsaft, denn ab nun schlafen Sie selig ein. Milch enthält das Hormon Melatonin und die Aminosäure Tryptophan. Beide können beim Einschlafen helfen. 

Erhitzen Sie für den Schlummertrunk etwas Nussmilch mit saurem Kirschsaft. Nehmen Sie den Topf von der Kochstelle und verfeinern Sie Ihr Getränk mit Honig und Ashwagandha. Vielleicht machen Sie die pinkfarbene Einschlafenhilfe sogar zu Ihrem täglichen Begleiter und Ihrem Gute-Nacht-Ritual.

 

3. Etwas Süßes zum Entspannen

Für dieses leckere Rezept benötigen Sie ein ganzes Glas Nussbutter. Möchten Sie auf Ihre Figur achten, sollten Sie von dieser Süßigkeit nur wenig naschen. 

Die leckeren kleinen Superfoodbällchen gelingen ganz einfach. Nehmen Sie Mandelbutter und formen Sie gemeinsam mit getrockneten Preiselbeeren, Chiasamen, Kakaonibs und Ashwagandha ping-pong-große Bällchen. Für den Geschmack werden noch Zimt und Honig in die Masse gegeben. Rollen Sie die kleinen Wunderhappen anschließend in Kokosnussflocken, bis sie gut bedeckt sind. Danach kommen sie eine Stunde lang in den Kühlschrank und können direkt im Anschluss genossen werden.

 

4. Mit dem richtigen Getränk in den Tag starten

 

Kakao gehört für Sie zum Frühstück dazu? Dann haben wir die richtige Idee, um Ihr morgendliches Getränk aufzupeppen. Der perfekte Start in den Tag gelingt mit einer Tasse Vollmilch oder Nussmilch, gemischt mit Ashwagandha, Kurkuma, Honig und einem Schuss Kokosnussöl. 

Diese gesunden Fette und Kräuter bescheren Ihnen eine wohltuende Tasse am Morgen und macht Sie fit für den Tag. Das Beste: Der Zuckerabsturz, der häufig mit dem klassischen Kakao einhergeht, wird mit dieser feinen Zusammenstellung entgegengewirkt. Unsere Empfehlung: An Wochentagen Nussmilch und am Wochenende darf es Vollmilch sein.

Wann wirkt Ashwagandha?

 

Haben Sie gerade mit der Einnahme von Ashwagandha begonnen? Dann warten Sie bestimmt gespannt auf die Wirkung. Bei dem Ashwagandha Wirkungseintritt kommt es darauf an, wozu Sie das Heilkraut nutzen. 

Anwender beschreiben, dass sich Ashwagandha relativ schnell auf den Schlaf auswirkt. Deshalb empfehlen Experten, das Ashwagandha- Extrakt unmittelbar vor dem Schlafengehen anzuwenden. So können Sie schneller einschlafen und wachen weniger oft auf. 

Möchten Sie Ihren Stress reduzieren? Dann müssen Sie etwas länger Geduld haben. Aber keine Sorge, wenn Sie erst mal besser schlafen, wird sich das auch auf Ihr Stressempfinden auswirken. Die entspannte Wirkung wiederum wird auch Ihren Einschlafprozess verkürzen. Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

Ashwagandha – Wie einnehmen?

 

In Untersuchungen konnte herausgefunden werden, dass mindestens 300-500 mg Wurzelextrakt in Form von Kapseln eingenommen werden sollte, damit sich eine Wirkung einstellen kann. 

Wenn Sie Ashwagandha Pulver bevorzugen, sollten Sie auf 6 g täglich setzen, das entspricht einer Tagesdosis von 6000 mg. Teilen Sie die Gesamtmenge auf drei Einheiten auf, zum Beispiel auf drei Getränke. 

Am einfachsten gelingt Ihnen die Aufnahme mit Ashwagandha Kapseln. Nehmen Sie diese zweimal täglich mit ausreichend Wasser ein. 

Übrigens: Bei der Dosierung der Schlafbeere sollten Sie beachten, dass das Heilkraut wasser- und fettlösliche Inhaltsstoffe enthält. Aus diesem Grund sollten Sie bei der Einnahme eine Stunde Abstand zu den Mahlzeiten halten. Das hilft dabei, Verdauungsbeschwerden entgegenzuwirken.

Ashwagandha Nebenwirkungen


Natürlich interessieren Sie sich auch für die Nebenwirkungen, die mit der Einnahme auftreten können. 

In Hinblick darauf können Sie beruhigt sein, denn es gibt keine Belege dafür, dass Ashwagandha kurzfristig oder mittelfristig eingenommen zu Nebenwirkungen führt. 

In jedem Fall sollten Sie jedoch auf die richtige Dosierung achten, um Magen-Darm Beschwerden zu vermeiden.

Ashwagandha – wo kaufen?


Ashwagandha kann in der Apotheke und in Onlineshops gekauft werden. Dabei sollten Sie die Inhaltsstoffe genau kontrollieren. Im besten Fall beziehen Sie ein Produkt aus Europa. Damit können Sie sicher gehen, dass strenge Qualitätsvorschriften bei der Auswahl der Inhaltsstoffe und Produktion gelten.

Infografik als Zusammenfassung


Damit Sie noch einmal alle Vorteile von Ashwagandha auf einen Blick sehen können, haben wir eine einfache Infografik erstellt. 

Ashwagandha Infografik

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3 Kommentare zu „Ashwagandha – 12 Vorteile für Ihre Gesundheit“

    1. Hallo liebe Anna,

      ich habe Ashwagandha zur Verbesserung meines Schlafes nun bereits seit 5 Wochen getestet und stelle eine deutliche Verbesserung fest. Ich schlafe auf jeden Fall tiefer und wache morgens erholter auf.

      Das sind zumindest meine persönlichen Erfahrungen 🙂

      Liebe Grüße
      Sandra von Lebensfreude-aktuell

  1. Heiderose Morasch

    ich würde Ashwagandha gerne ausprobieren, habe lt. Arzt Schilddrüsenunterfunktion, lese jetzt aber immer wieder, dass bei dieser Art der Fehlfunktion die Personen stark zunehmen,bei mir ist es das Gegenteil, habe sehr stark abgenommen, der Arzt sagt:das würde heutzutage nicht mehr zutreffen, man kann bei Unterfunktion zunehmen oder auch abnehmen, das irritiert mich natürlich ein wenig sehr!!! Dafür ist mein Nervensystem sehr
    “ramponiert” auch von 47 Jahre “Arbeitsstreß” , der “Lohn” dafür ist nun fehlende Entspannung! Auch im “ruhendem” Zustand sind die Muskeln total verspannt.
    Es wäre schön, wenn diese Pflanze helfen könnte. Lt. Befund habe ich eine Östrogendominanz, und es wäre schön, wenn jemand mit Erfahrung mir Tipps geben könnte.

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