Falten

Sagen Sie Falten den Kampf an!

Falten sind lästig. Leider lassen sie sich ab einem gewissen Alter nicht mehr verhindern. Dennoch können Sie einiges dafür tun, dass sie sich weniger deutlich auf Ihrer Haut abzeichnen.

Tabakkonsum, Schlafmangel und Sonnenlicht: Dabei handelt es sich um Faktoren, die die Faltenentstehung begünstigen. Neben der Vermeidung dieser Einflussfaktoren nehmen auch die Ernährung und die Hautpflege eine wichtige Rolle ein. 

Sagen Sie mit unseren Tipps Ihren Falten den Kampf an!

Wie entstehen Falten?


Ihre Haut besteht aus drei Schichten. Dermatologen unterscheiden die Epidermis (Oberhaut), Dermis (Lederhaut) und die Subcutis (Unterhaut). 

In jungen Jahren arbeiten Ihre Oberhaut und Lederhaut gut zusammen. Flexible Fasern aus Elastin- und Kollagen sorgen dafür, dass Ihre Haut elastisch und geschmeidig bleibt. Auch die Feuchtigkeitsspeicherung ist wichtig, um das Hautbild jung und straff zu halten. 

Durch einen natürlichen Prozess werden die Fasern mit der Zeit in Mitleidenschaft gezogen. Das ist jedoch kein Problem, da Ihr Körper neue Fasern bildet. 

Je älter Sie werden, desto länger dauern jedoch die Reparaturvorgänge. Dadurch wirkt Ihre Haut nicht nur unelastischer, sondern auch dünner und trockener.

Nicht nur Falten lassen uns alt aussehen


In der Regel schließen wir mithilfe von Falten auf das Lebensalter unseres Gegenübers. Sie zeichnen sich dann ab, wenn die Haut an Elastizität verliert. 

Das Hautbild erscheint aber auch dann älter, wenn der natürliche Glanz im Gesicht abnimmt. Das geschieht übrigens durch eine leicht schuppige und trockene Oberhaut.

Wussten Sie, dass Ihre Haut im Alter immer dünner wird? Dieser Prozess wird schon frühzeitig in Gang gesetzt, denn ab Ihrem 25. Lebensjahr büßen Sie jedes Jahr ca. ein Prozent Ihrer Hautdicke ein.

Auch die Durchblutung ist nicht mehr so gut wie in jungen Jahren. Durch diese Umstände kann Ihre Haut pergamentartig und blass erscheinen, was wir automatisch mit einem höheren Alter verbinden.

GUT ZU WISSEN!

Ab dem 40. Lebensjahr können bei Ihnen Altersflecken auftauchen. Auch sie lassen uns älter erscheinen. Sie entstehen durch eine Hyperpigmentierung. 

Das raubt Ihnen Ihre Schönheit!


Tabak, Alkohol und Zucker setzt der Haut zu und lässt sie älter erscheinen, als sie in Wahrheit ist. Wir verraten Ihnen, was Rauchen mit Ihrer Haut macht und warum Sie auch den Konsum von Zucker und Alkohol einschränken sollten.

Hautfeind Nummer 1: Tabak


Beim Rauchen können mehr als 8000 Substanzen auf Ihren Körper einwirken. Die meisten von ihnen belasten nicht nur Ihr Herz-Kreislaufsystem, sondern auch Ihre Haut. 

Die Zigarettenbestandteile führen zu einer Verengung Ihrer Blutgefäße und zu einem gesteigerten Abbau von Kollagenfasern. Erinnern Sie sich? Kollagen ist das, was Ihre Haut elastisch und straff erscheinen lässt.

Häufig zeigt sich der Konsum von Tabak unmittelbar auf der Haut. Sie erscheint faltig, blass und trocken. Das liegt daran, dass Nikotin die Arbeit der roten Blutkörperchen behindert. Infolgedessen können Sie nicht mehr so viel Sauerstoff aufnehmen, was auch Ihrer Haut schadet.

Rauchen fördert auch Unreinheiten, denn durch die schlechte Durchblutung wird auch Ihre allgemeine Abwehr geschwächt.

GUT ZU WISSEN!

Die gute Nachricht ist, dass Sie den beschleunigten Alterungsprozess Ihrer Haut ausbremsen können, wenn Sie das Rauchen einstellen. Bereits nach einigen Wochen wirkt Ihre Haut wieder frischer und besser durchblutet.

Hautfeind Nummer 2: Alkohol


Alkohol schadet Ihrem Körper. Das betrifft auch Ihre Haut, denn sie trocknet durch den Konsum von Alkohol aus. Kein Wunder, denn auch edle Tropfen entziehen Ihrem Organismus Wasser.

Nachgewiesenermaßen setzt Alkohol den entgiftenden Zellen in Ihrem Körper zu, dadurch kommt es zu einem schlaffen und fahlen Hautbild. Aber damit nicht genug, Alkohol regt die Produktion von Talg an. Die Folge: Pickel, Mitesser und große Poren.

GUT ZU WISSEN!

Nach dem Alkoholkonsum können sich rote Flecken im Gesicht zeigen. Sie entstehen durch erweiterte Blutgefäße. Die unschönen Hautzeichen können auch dauerhaft bestehen.

Hautfeind Nummer 3: Zucker


Zucker haben viele von uns gar nicht auf dem Plan, wenn es um Hautfalten geht. Tatsächlich kann der Konsum aber nicht nur Unreinheiten, sondern insbesondere die Entstehung von Augenfalten begünstigen. Warum Zucker unsere Haut alt macht, konnten Wissenschaftler bereits belegen. 

Zucker, der in Ihrem Körper nicht verarbeitet wird, wird zum Anhängsel Ihrer Hautfasern. Dadurch kommt es zu einer Verhärtung. Ihre Haut ist dadurch weniger elastisch und bildet viel schneller kleine Fältchen.

GUT ZU WISSEN!

Pickel sind nicht selten auf zu viel Zucker zurückzuführen. Durch eine erhöhte Insulinproduktion werden körpereigene Hormone geweckt, die Pickel begünstigen.

Zusammenfassung


Ihr Körper besitzt drei verschiedene Hautschichten. Flexible Fasern aus Elastin und Kollagen halten Ihre Haut elastisch und geschmeidig. In jungen Jahren werden Reparaturvorgänge schnell erledigt.

Mit zunehmendem Alter braucht der Körper jedoch länger, um Hautschäden wieder zu beheben. Dazu kommt, dass Ihre Haut weniger durchblutet wird und an Dicke abnimmt. 

Äußere Einflüsse wie der Konsum von Tabak, Alkohol und Zucker können dazu beitragen, dass Ihre Haut älter aussieht, als sie in Wahrheit ist.

Das hilft gegen Falten

Die besten Lebensmittel gegen Falten


Halten wir fest: Es gibt Nahrungsbestandteile, wie Zucker, die es Falten einfacher machen, sich auf unserem Gesicht abzuzeichnen. Wir können den unerwünschten Hautveränderungen allerdings auch mit Lebensmitteln entgegentreten.

1. Kakaobohnen


Kakaobohnen sind reich an Antioxidantien und helfen somit freie Radikale abzufangen. Auch in Studien konnte nachgewiesen werden, dass ein regelmäßiger Verzehr von Kakao die Hautalterung ausbremsen kann. Auf welche Weise Kakao der Faltenentstehung entgegenwirkt, konnte noch nicht genau herausgefunden werden.

GUT ZU WISSEN!

Stark verarbeitetes Kakaopulver eignet sich nicht, um Ihr Hautbild vor Falten zu schützen. Bevorzugen Sie stattdessen reines Kakaopulver. Es enthält einen großen Anteil an Flavonoiden, die uns vor den negativen Auswirkungen der UV-Strahlen schützen können. Generell gilt: je höher der Kakaoanteil, desto höher der Flavonoidgehalt.

2. Beeren 


Vor allem in der Sommerzeit sind Beeren sehr beliebt. Als Verfeinerung in Milchspeisen oder als Topping im Müsli schmecken sie nicht nur gut, sondern helfen Ihren Körperzellen auch bei dem Kampf gegen freie Radikale.

GUT ZU WISSEN!

Bevorzugen Sie dunkle Beeren wie Johannisbeeren, Heidelbeeren und Holunder.

3. Blattgemüse


UV-Strahlen können die Hautalterung erst so richtig in Gang bringen, daher sollten Sie Lebensmittel bevorzugen, die reich an Betacarotin sind. Dabei handelt es sich um eine Vorstufe von Vitamin A, welche die Lichtverträglichkeit der Haut erhöhen soll.

GUT ZU WISSEN!

Spinat und Möhren sind ebenfalls eine ausgezeichnete Betacarotinquelle.

4. Haferflocken 


Haferflocken sind lecker und vielseitig. Obendrein liefern sie Ihrem Körper Silizium. Der Nährstoff sorgt dafür, dass Ihre Haut elastisch bleibt. Der Siliziumanteil in Ihrem Körper nimmt mit zunehmendem Lebensalter ab. Haferflocken sind eine gute Möglichkeit, Ihrem Organismus wieder mehr Silizium zur Verfügung zu stellen.

GUT ZU WISSEN!

Auch Zwiebeln, Kartoffeln, Reis und Hirse sind gute Siliziumlieferanten.

5. Walnüsse


Sie essen gerne Walnüsse? Dann machen Sie alles richtig, denn diese stecken voll mit Omega-3-Fettsäuren, Alpha-Linolensäuren und Proteinen. Die wichtigen Bestandteile sagen der Hautalterung den Kampf an.

6. Vollkorngetreide


Egal, ob bei Nudeln oder Brot: Setzen Sie auf die Vollkornvariante! Diese ist besonders reich an Magnesium. Insbesondere Sportlern oder Menschen, die häufig mit Wadenkrämpfen zu kämpfen haben, ist der Nährstoff ein Begriff.

Aber auch für die Haut spielt er eine entscheidende Rolle, denn er hält die Zellwände stabil und die Haut damit straff.

GUT ZU WISSEN!

Haferflocken, Kohlrabi und Hirse sind ebenfalls gute Magnesiumlieferanten.

Gut gecremt ist halb gewonnen


Es gibt unzählige Hautpflegeprodukte, die Falten entgegenwirken sollen. Dabei haben sich insbesondere natürliche Inhaltsstoffe bewährt.

1. Aloe Vera


Aloe Vera wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze genutzt. Eine besondere Rolle nimmt sie bei der Hautpflege ein, denn die Pflanzensäfte bekämpfen Zellschäden und bremsen die Hautalterung aus.

Verarbeitet als Hautcreme oder als Saft eignet sich Aloe Vera besonders gut, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen.

GUT ZU WISSEN!

Achten Sie bei dem Kauf unbedingt auf die Herstellungsbedingungen. Bioprodukte verzichten auf den Einsatz von Schadstoffen. Zudem sollte der Anteil an Aloe Vera hoch sein, damit Ihre Haut von den pflegenden Eigenschaften profitieren kann.

2. Pflanzenöle


Pflanzenöle sind als Hausmittel gut geeignet, um Ihre Haut mit Fetten zu versorgen und damit Falten vorzubeugen. Häufiges Duschen oder Schwimmbadbesuche können Ihrer Haut zusetzen – sie wirkt trocken und schuppig.

Für geschmeidige Haut sorgen Kokos- und Olivenöle. Besonders gut geeignet sind Mandelöle, denn sie enthalten Vitamin D, Zink und Kalzium. Die Nährstoffe tragen dazu bei, den Alterungsprozess zu verlangsamen.

GUT ZU WISSEN!

Wenn Sie sehr trockene Haut besitzen, fetten Sie so lange nach, bis das Öl vollständig eingezogen ist und Sie keine Hautschuppen mehr spüren.

3. Hyaluron


Im Alter lässt der Anteil an Hyaluronsäure in Ihrem Körper nach – auch dadurch werden erste Fältchen sichtbar. Hyaluron, enthalten in speziellen Cremes, soll gegen Falten wirken, denn es bildet ein Feuchtigkeitsdepot und verleiht Ihrer Haut so mehr Elastizität.

GUT ZU WISSEN!

Hyaluronsäure ist nicht gleich Hyaluronsäure. Damit Ihre Haut neue Spannkraft erhält, sollte in Ihrer Pflege niedermolekulares Hyaluron den größten Anteil ausmachen.

Cremen Sie auf natürliche Weise


Konsumenten greifen verstärkt auf natürliche Hautpflegeprodukte zurück, denn nicht selten enthalten konventionelle Anti-Falten-Cremes schädliche Inhaltsstoffe wie Paraffine, Parabene, chemische Emulgatoren, Natriumlaurylsulfat, synthetische Farb- und Duftstoffe.

Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie ausschließlich Pflegeprodukte einsetzen, die auf natürliche Inhaltsstoffe setzen. So verhindern Sie, dass schädliche Bestandteile durch Ihre Haut in Ihren Blutkreislauf gelangen.

Falten weg

Das können Sie sonst noch tun


Sie möchten noch mehr für ein strahlendes Aussehen tun?

Dann sollten Sie folgende Tipps beherzigen:

  • Massieren Sie Ihre Haut! Damit regen Sie Ihre Durchblutung an und ermöglichen es Nährstoffen einfacher in Ihre Zellen zu „schlüpfen“, um dort der Faltenbildung vorzubeugen.
  • Trinken Sie ausreichend! Ihre optimale Trinkmenge richtet sich nach Ihrem Gewicht und Alter. Wenn Sie Ihrem Körper ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung stellen, vermeiden Sie, dass Ihre Haut von innen austrocknet.
  • Schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen! Sonneneinstrahlung kann den Alterungsprozess Ihrer Haut maßgeblich vorantreiben. Beugen Sie deshalb Falten vor, indem Sie an Sommertagen ausreichend Sonnenschutz auflegen. Aber denken Sie daran: Sonnenstrahlen sollten auch regelmäßig auf Ihre ungeschützte Haut treffen, um einem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.
  • Erholen Sie sich gut! Ruhepausen und ausreichend Nachtschlaf sind wichtig, damit sich Ihr Körper regenerieren kann. Auch damit können Sie einer altersbedingten Faltenbildung vorbeugen.

Fazit


Bei der Hautalterung handelt es sich um einen natürlichen Prozess, der nicht aufgehalten werden kann. Trotzdem können Sie einiges dafür tun, dass Ihr Hautbild lange straff und elastisch bleibt.

Dafür ist es wichtig, sich die individuellen Risikofaktoren bewusst zu machen. Einige von ihnen können Sie nicht direkt beeinflussen. Dazu gehören die natürliche Abnahme der Hautdicke (ab dem 25. Lebensjahr etwa ein Prozent pro Jahr) und die verlängerte Reparaturdauer der körpereigenen Fasern.

Die größten Feinde Ihrer Haut sind Tabak, Alkohol und Zucker. Sie können auf den Zellstoffwechsel wirken und dafür sorgen, dass sich Falten ausgeprägter zeigen. Wenn Sie Ihre Lebensgewohnheiten, insbesondere den Tabakkonsum, ändern, kann Ihre Haut schon nach einigen Wochen vitaler und besser durchblutet aussehen.

Die Ernährung nimmt auch bei der Faltenbildung eine entscheidende Rolle ein. Wenn Sie Kakaobohnen, Blattgemüse, dunkle Beeren, Haferflocken, Vollkorngetreide und Walnüsse bevorzugen, tun Sie aktiv etwas für Ihre Hautgesundheit.

Achten Sie auch auf eine ausreichende Zufuhr von Silizium und Magnesium, denn auch sie haben sich im Kampf gegen Falten bewährt.

Bei der Pflege ist weniger mehr, denn Zusatzstoffe in konventionellen Produkten setzen der Haut häufig stark zu. Auf Nummer sicher können Sie mit natürlichen Pflegeprodukten gehen, denn sie enthalten weder Parabene noch andere chemische Zusatzstoffe.

Erweitern Sie Ihre Pflegeroutine mit Produkten aus Aloe Vera oder Pflanzenölen. Diese versorgen ihre Haut mit wichtigen Nährstoffen und beugen der Austrocknung vor.

Ein echter Geheimtipp ist Hyaluronsäure, denn sie bindet unglaubliche Mengen Wasser und hebt den Feuchtigkeitsgehalt Ihrer Haut an.

Gestalten Sie Ihren Alltag möglich stressfrei. Planen Sie Erholungszeiten mit ein und schlafen sie nachts ausgiebig. Tagsüber sollten Sie auf eine ausreichende Trinkmenge achten, damit Ihr Körper nicht von innen heraus austrocknet. 

Massagen können die Durchblutung Ihrer Haut verbessern. 

Nicht zuletzt: Schützen Sie Ihre Haut bei einem ausgiebigen Sonnenbad vor UV-Strahlen, denn sie begünstigen Falten.

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2 Kommentare zu „Sagen Sie Falten den Kampf an!“

  1. Ulrike Bertrand

    Interessant, dass es so viele Öle und Cremen gibt mit denen man die Faltenbildung vorbeugend verhindern, beziehungsweise verlangsamen kann. Wenn das aber nicht mehr hilft gibt es ja immer noch professionelle Leute, bei denen man eine Faltenbehandlung vornehmen lassen kann.

  2. Erstaunlich, dass Zucker einen Einfluss auf Hautfalten hat! Ich muss auf jeden Fall meinen Zuckerverbrauch beschränken. Ich habe einige neue Falten bekommen und möchte eine schöne Haut behalten. Ich habe an eine Faltenbehandlung gedacht, aber möchte mich weiter darüber informieren. Danke für den Beitrag, sehr informativ!

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