Östrogenmangel

Östrogenmangel – so machen Sie hormonellen Problemen den Garaus

Östrogene sind weibliche Geschlechtshormone, die eine wichtige Rolle in Ihrem Körper einnehmen. Die Östrogenproduktion läuft mit dem Einsetzen der Pubertät an.

Die weiblichen Hormone werden in erster Linie in den Eierstöcken produziert und unterstützen die Reifung der Eizellen.

Wenn Sie sich in den Wechseljahren befinden, können Sie verstärkt unter Beschwerden leiden, die auf die verminderte Östrogenproduktion zurückzuführen sind.

Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Beschwerden wirksam lindern können.

Was ist ein Östrogenmangel?


Bei Östrogen handelt es sich nicht um ein einzelnes Geschlechtshormon, sondern vielmehr um einen Sammelbegriff für verschiedene Hormone.

Dazu zählen:

  • Estradiol
  • Estriol
  • Estron

Die weiblichen Hormone sind wichtig, denn sie unterstützen die Heranreifung des weiblichen Körpers und die Fortpflanzungsfunktion.

Wenn Ihr Östrogenspiegel einen festgelegten Wert unterschreitet, wird von einem Östrogenmangel gesprochen. Dann können Sie verschiedene Symptome bei sich bemerken.

GUT ZU WISSEN!

Der Östrogenspiegel stellt sich nicht bei jeder Frau gleich dar. Individuelle Schwankungen sind ganz normal.

Als Faustregel gilt: In der Eisprungzeit liegt der Wert des dominanten Östrogens (Östradiol) in der Regel zwischen 60 und 690 Nanogramm/Liter.

Östrogenmangel Symptome

Östrogenmangel: Symptome


Tritt ein Östrogenmangel in frühen Lebensjahren auf, kann die Entwicklung der Geschlechtsreife davon betroffen sein.

Später können Mädchen über Zyklusbeschwerden wie Zwischenblutungen bis hin zum Ausbleiben der Periode klagen.

Ein Östrogenmangel kann dafür sorgen, dass der weibliche Körper unfruchtbar ist.

In den Wechseljahren können Sie durch einen Östrogenmangel folgende Symptome bemerken:

  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • Schwindel
  • Schlafstörungen
  • Herzklopfen
  • Kopfschmerzen
  • Zunahme der Gesichtsbehaarung
  • Depressive oder gereizte Stimmungslagen
  • Trockene und rissige Haut
  • Brüchige Knochen
  • Vermehrte Blasenentzündungen und Scheideninfektionen
Östrogenmangel Gewichtszunahme

Östrogenmangel: Gewichtszunahme 

Viele Frauen berichten, dass sie insbesondere in den Wechseljahren mit dem Gewicht zu kämpfen haben.

Die hormonellen Veränderungen im Körper spielen dort aber nur eine untergeordnete Rolle, denn häufig ist es der niedrige Grundumsatz im Alter, der zusätzliche Pfunde beschert.

Mit zunehmendem Lebensalter tendieren wir dazu, uns weniger zu bewegen, passen jedoch unsere Ernährungsgewohnheiten an die verminderte Aktivität nicht an.

Da der größte Energieumsatz in den Muskeln erfolgt, kommt es automatisch zu einer Gewichtszunahme.

Ganz unschuldig an der Gewichtssteigerung sind die Hormone allerdings nicht. Durch die Hormonumstellung finden Verlagerungen von Fettreserven statt.

Wenn die männlichen Geschlechtshormone bei Ihnen überwiegen, können Sie bei sich insbesondere Fettpölsterchen am Bauch bemerken, die wiederum den Stoffwechsel beeinflussen können.

Wassereinlagerungen bei Östrogenmangel

Nicht nur eingelagertes Fett kann zu einer Gewichtszunahme führen, sondern auch Wassereinlagerungen, die typisch für den Beginn der Wechseljahre sind.

In dieser Zeit senkt Ihr Organismus den Progesteronspiegel. Dadurch ist besonders viel Östrogen in Ihrem Körper vorhanden. Die weiblichen Geschlechtshormone fördern Wassereinlagerungen, die sich auch auf Ihrer Waage bemerkbar machen.

 

GUT ZU WISSEN!

Es wird angenommen, dass jede zehnte Frau in Deutschland eine Schilddrüsenunterfunktion besitzt. Mit dem kurzzeitigen Östrogenanstieg können Sie die damit verbundenen Beschwerden stärker wahrnehmen. Mit einem Bluttest kann Ihr Arzt feststellen, ob eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt und ob diese behandlungsbedürftig ist.

Östrogenmangel Gewichtszunahme

Wie wirkt sich ein Östrogenmangel auf die Blase und Scheide aus? 


Wenn Ihr Körper ausreichend Östrogen produziert, herrscht in Ihrer Scheide ein saures Milieu. Das ist wichtig, denn dadurch kann eine gesunde Flora mit hilfreichen Milchsäurebakterien aufrechterhalten werden.

Durch einen Östrogenmangel reduziert sich auch die Anzahl der Milchsäurebakterien und der pH-Wert in Ihrer Vagina steigt an, wodurch sich auch die Besiedlung mit Keimen verändern kann.

Viele Frauen leiden dadurch unter einer erhöhten Infektanfälligkeit und haben häufig mit Blasenentzündungen zu kämpfen.

GUT ZU WISSEN!

Neben Blasenentzündungen geben viele Frauen an, dass sie auch häufiger unter Scheideninfektion leiden.

Östrogenmangel: Geschlechtsverkehr kann schmerzen


Empfinden Sie Berührungen im Intimbereich und Geschlechtsverkehr als unangenehm? Gerne werden diese Beschwerden heute immer noch tabuisiert, dabei leiden viele Frauen unter diesen Problemen.

Auch hier ist die herabgesetzte Östrogenproduktion schuld an den unangenehmen Beschwerden. Durch den verringerten Einfluss der weiblichen Geschlechtshormone wird Ihre Scheide trockener.

Auch die Drüsenaktivität, die wichtig für einen ausreichenden Gleitfilm während des Geschlechtsverkehrs ist, arbeitet nicht mehr wie gewohnt.

Zudem sind viele Frauen im Alter schwerer erregbar, da die großen und kleinen Schamlippen sich zurückbilden.

Insgesamt können folgende Symptome beobachtet werden:

  • Brennen und Jucken im Intimbereich
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Herabgesetzte sexuelle Erregung
  • Trockene Schleimhäute im Bereich der Scheide, dadurch erhöhte Infektanfälligkeit


Werden diese Beschwerden zusammengezählt, ist es kein Wunder, dass viele Frauen ihr Sexualleben nicht mehr genießen können.

Es gibt jedoch keinen Grund, sich mit den Symptomen des Östrogenmangels einfach abzufinden.

GUT ZU WISSEN!

Es gibt einige Wechseljahresbeschwerden, die sich nach einiger Zeit deutlich zurückbilden, wozu beispielsweise Hitzewallungen gehören.

Die sogenannten urogenitalen Beschwerden, wozu Blasenentzündungen und Scheidentrockenheit gehören, sind hingegen ein langfristiges Thema.

Östrogenmangel Ursachen


Ein reduzierter Östrogenspiegel ist bei Frauen in den Wechseljahren ganz normal. Zwischen dem 45. und dem 55. Lebensjahr beginnt Ihr Körper damit, die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone zurückzuschrauben. Dadurch kann es zu zahlreichen Beschwerden kommen.

Es gibt aber auch Frauen, die lange Zeit vor den Wechseljahren einen Östrogenmangel aufweisen. Zum Beispiel durch:

  • Fehlentwicklung oder eingeschränkte Funktion der Eierstöcke
  • Nebennierenschwäche und infolgedessen eine herabgesetzte Produktion der Östrogenvorstufe
  • Operative Entfernung der Eierstöcke
  • Gelbkörperschwäche
  • Pubertas tarda: Dabei zeigt sich die sexuelle Reife durch den Östrogenmangel beeinträchtigt. Das betrifft insbesondere Frauen, die unter einer Mangelernährung leiden oder exzessiv Sport betreiben. Auch eine Hormondrüsenfehlfunktion kann ursächlich sein.
  • Vorzeitige Wechseljahre, sie treten vor dem 40. Lebensjahr auf

GUT ZU WISSEN!

Bei vorzeitigen Wechseljahren ist eine familiäre Häufung zu beobachten. Wenn Ihre Mutter beispielsweise schon früh in die Wechseljahre gekommen ist, kann das auch Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit betreffen.

Aus diesem Grund sollten familiär vorbelastete Frauen mit einem Kinderwunsch nicht zu spät mit der Familienplanung anfangen.

Zusammenfassung


Bei einem Östrogenmangel ist der Anteil an speziellen weiblichen Geschlechtshormonen bei Ihnen reduziert.

Dadurch können Symptome wie Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, depressive und gereizte Stimmungslagen, Osteoporose, eine erhöhte Infektanfälligkeit sowie sexuelle Beschwerden auftreten.

Ursächlich für den Östrogenmangel ist häufig der Eintritt in die Wechseljahre, bei denen der Körper altersbedingt weniger Geschlechtshormone produziert.

Aber auch vorzeitige Wechseljahre, eine Fehlfunktion oder Entfernung der Eierstöcke sowie eine Gelbkörper- oder Nebennierenschwäche können einen Östrogenmangel hervorrufen.

Östrogenmangel, was tun?


Ein Östrogenmangel kann sich nur stark auf den Körper, sondern auch auf die Psyche auswirken, denn die Beschwerden können die Lebensqualität deutlich verringern.

Insbesondere die Stimmungsschwankungen und der fehlende Geschlechtsverkehr setzen vielen Frauen zu.

Trotzdem neigen viele Betroffene dazu, sich mit den Beschwerden abzufinden. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, die Ihnen dabei helfen können, Ihre Beschwerden zu reduzieren.

Zunächst sollten Sie jedoch feststellen lassen, ob Ihr Körper tatsächlich einen reduzierten Östrogenspiegel aufweist.

Östrogenmangel was tun

Östrogenmangel: Test und Diagnose 


Wie bereits erwähnt, kann das zirkulierende Östrogen in Ihrem Körper sich von den spezifischen Werten anderer Frauen unterscheiden.

Neben Ihren Beschwerden können eine gynäkologische Untersuchung und eine Hormonanalyse Aufschluss darüber geben, ob Sie unter einem Östrogenmangel leiden.

Dafür wird Ihnen Blut abgenommen und ins Labor geschickt. Im Anschluss daran werden Ihre Ergebnisse mit den Richtwerten von geschlechtsreifen Frauen verglichen.

GUT ZU WISSEN!

Als Richtwert gilt bei geschlechtsreifen Frauen durchschnittlich 50 Piko-Gramm pro Milliliter. Dabei sollten 15 Piko-Gramm pro Milliliter nicht unterschritten werden.

Östrogenmangel beheben

Östrogenmangel beheben 


Bevor eine Therapie bei Ihnen eingeleitet wird, muss zunächst die Ursache des Östrogenmangels festgestellt werden. Im Anschluss daran kann eine geeignete Behandlung erfolgen.

Wenn die Wechseljahre Ihre Beschwerden auslösen, kann unter Umständen eine Hormonersatztherapie für Sie infrage kommen.

Dabei fügen Sie Ihrem Körper künstliche Östrogene oder einen Mix aus Östrogen und Gestagen zu.

Dafür kommen folgende Darreichungsformen zum Einsatz:

  • Salben
  • Zäpfchen
  • Tabletten
  • Hautpflaster

Bevor Sie sich für eine Hormontherapie entscheiden, ist jedoch ein eingehendes ärztliches Gespräch notwendig. Dabei müssen etwaige Vorteile und mögliche Nebenwirkungen betrachtet werden.

Nicht immer ist eine Hormonersatztherapie möglich. Wenn Sie beispielsweise unter Brustkrebs, Blutgerinnungsstörungen oder Leber- und Herzerkrankungen leiden, kommt eine solche Behandlung nicht für Sie in Betracht.

GUT ZU WISSEN!

Nebenwirkungen einer Hormonersatztherapie können Wassereinlagerungen, Brustspannen, Zwischenblutungen und Libidoverlust sein.

Zudem kann sich das Risiko für Brustkrebs, Thrombose und Herzkreislauferkrankungen erhöhen.

Östrogenmangel: rezeptfreie Medikamente


Dadurch, dass Hormonersatztherapien auch Nebenwirkungen mit sich bringen können, sollten Sie auch über pflanzliche Mittel nachdenken.

  • Mönchspfeffer: Besonders beliebt ist Mönchspfeffer, der das hormonelle Gleichgewicht wiederherstellen soll. Gleichzeitig wird dem Naturextrakt nachgesagt, dass er bei Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen und Brustspannen helfen kann.

  • Johanniskraut: Die pflanzliche Komponente kann bei depressiven Verstimmungen, die infolge von Östrogenmangel auftreten, hilfreich sein. Den Östrogenspiegel selbst beeinflusst das Naturkraut allerdings nicht. Durch die Einnahme kann womöglich die verhütende Wirkung der Antibabypille eingeschränkt sein.

  • Traubensilberkerze: Mit der Aufnahme entsprechender Präparate können Sie pflanzliches Östrogen aufnehmen, um Ihre körpereigenen Hormone zu unterstützen.

GUT ZU WISSEN!

Auch bei pflanzlichen Arzneimitteln, die in der Regel rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind, sollten Sie zuvor Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. So vermeiden Sie unerwünschte Nebenwirkungen.

Östrogenmangel: Homöopathie


Viele Betroffene greifen auch gerne zu homöopathischen Mitteln, wenn es darum geht, dem Östrogenspiegel auf die Sprünge zu helfen.

Ein erfahrener Apotheker oder ein Heilpraktiker kann Sie individuell beraten und mit Ihnen gemeinsam Präparate aussuchen, die Ihnen bei Ihren Beschwerden helfen.

GUT ZU WISSEN!

Wenn Sie keine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben, die Leistungen vom Heilpraktiker einschließt, müssen Sie selbst für die Kosten einer Beratung und Behandlung bei einem Heilpraktiker aufkommen.

Am besten erkundigen Sie sich zuvor telefonisch, ob der ausgewählte Heilpraktiker Erfahrungen auf dem Gebiet besitzt.

Ändern Sie Ihren Lebensstil bei Östrogenmangel

Wir neigen dazu, uns direkt nach speziellen Präparaten für körperliche Beschwerden zu erkundigen, dabei können wir bei vielen gesundheitlichen Problemen selbst eine Menge dafür tun, damit es uns besser geht.

Wenn Sie Ihren Lebensstil anpassen, können Sie auch bei einem Östrogenmangel mehr Wohlbefinden erlangen.

  • Ernährung: Wie in vielen Fällen, spielt die Ernährung eine große Rolle. Wenn Sie pflanzliche Östrogene aufnehmen, helfen Sie ihren Körper dabei, den Mangel abzufangen. Am besten dafür geeignet sind Sojaprodukte. Östrogenmangel kann über lange Sicht zu einem Knochenschwund führen. Beugen Sie mit einer nährstoffreichen Ernährung vor und bewegen Sie sich ausreichend.

  • Entspannung: Leiden Sie unter Schlafstörungen, nervösen Zustände und Stimmungsschwankungen? Dann können Ihnen Entspannungsübungen oder Thai-Massagen womöglich helfen. Mit speziellen Kursen zur progressiven Muskelentspannung oder Yoga können Sie dafür sorgen, dass Sie regelmäßig zur Ruhe kommen.

Fazit


Wenn im Alter oder durch zugrunde liegende Fehlfunktionen eine nicht ausreichende Menge Östrogen von Ihrem Körper produziert wird, sprechen Mediziner von einem Östrogenmangel.

Ein Mangel hat viele Gesichter. Einige Frauen leiden besonders stark unter Symptomen wie Hitzewallungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen, während andere vor allem über psychische Beschwerden wie depressive und gereizte Stimmungslagen berichten.

Mit einem Östrogenmangel kann die Lebensqualität stark abnehmen, denn neben den häufig thematisierten Beschwerden, kann auch das Liebesleben durch die veränderte hormonelle Lage stark beeinträchtigt sein.

Mit einer gynäkologischen Untersuchung und einem Bluttest kann Ihr Arzt feststellen, ob Sie einen Östrogenmangel besitzen.

Zur Behandlung kommen prinzipiell Hormonersatztherapien in Betracht, die jedoch mit Nebenwirkungen wie Wassereinlagerungen, Libidoverlust und Brustspannen einhergehen können.

Rezeptfreie Medikamente setzen vor allem auf pflanzliche Bestandteile, die dabei helfen sollen, Ihre Beschwerden zu reduzieren. Auch ein Gang zum Homöopathen oder das Trinken von beruhigenden Kräutermischungen kann sinnvoll sein.

Werden Sie selbst aktiv und arbeiten Sie an einem gesunden Lebensstil. Mit Lebensmitteln, die reich an pflanzlichen Östrogenen sind, können Sie Ihren Körper unterstützen.

Sorgen Sie für ausreichend Bewegung und Entspannung, um sich auf die veränderte Hormonlage in Ihrem Körper einstellen zu können.

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3 Kommentare zu „Östrogenmangel – so machen Sie hormonellen Problemen den Garaus“

  1. Estefania Garosz

    Wie Sie richtig erwähnen, bezeichnet Östrogen die 3 Hormone Estradio, Estriol und Estron. Da diese an der Heranreifung der fruchtbaren Eizellen beteiligt sind, kann es wichtig sein, seinen Hormonhaushalt bei Kinderwunsch zu überprüfen. Ich denke ich werde dies bei meiner Beratung ansprechen. Vielen Dank für Ihren Beitrag!

  2. Ich erwäge derzeit für meinen Östrogen-Mangel eine Beratung für Alternativmedizin aufzusuchen. Wie Sie bereits sagen, äußert sich dieser in verschiedensten Symptomen. Ich würde dem gerne mit Arzneien aus der Homöopathie entgegenwirken. Vielen Dank.

  3. Im Alter zeigt sich eine Minderung der Östrogenproduktion. Ich denke, dass ich mittlerweile in die Anfänge der Wechseljahre zu kommen scheine. Eventuell könnte man dies noch durch Mittel und Methodiken aus der Naturheilkunde hinauszögern. Vielen Dank für Ihren Beitrag!

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